Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer...
Als Antwort auf: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... von Andreas am 11. Februar 2004 00:30:36:
...Meinung!
Und? In diesem Artikel steht eine Menge Unsinn. Es stehen aber auch ein paar richtige Dinge darin. Ein paar Auszüge:
Aus genetischer Sicht ist Intelligenz multifaktoriell bedingt, heute wird dafür der Ausdruck "komplexes Merkmal" bevorzugt. Darunter versteht man, dass an der Ausbildung dieses Merkmals viele Gene und viele nichtgenetische, äussere Faktoren beteiligt sind.
Das ist vollkommen korrekt und stimmt im übrigen genau mit dem überein was ich schrieb.
Aber: [/i]Lange Zeit war der Speziations-Prozess, die Herausbildung neuer Arten, ein Mysterium. Eine neue Spezies muss sich reproduktiv von den Nachbarspezies trennen. Die Paarung zwischen Individuen aus den sich gerade aufspaltenden neuen Spezies muss durch genetische Faktoren verhindert werden, damit keine Interspezieshybriden gebildet werden. Das ist natürlich sehr einfach möglich, wenn die Arten lokal getrennt sind, wie z.B. nach der Trennung der Kontinente die Altweltaffen in Afrika und die Neuweltaffen in Südamerika. Doch auch in enger Nachbarschaft können sich neue Arten bilden.
Das wird im wesentlichen durch zwei Prozesse erreicht. Zum einen wird die Fruchtbarkeit zwischen den zwei neuen Spezies zunehmend herabgesetzt, zum anderen nehmen die neuen Spezies unterschiedliche Verhaltensweisen an, sie »mögen« sich nicht mehr und paaren sich deshalb nicht.[/i]
Die Speziation nicht örtlich getrennter Populationen zu zwei Spezies ist evolutionsbiologisch unmöglich. Erst nach ca. 10.000 Generationen führt intercoupling nicht mehr zu reproduktionsfähigen Nachkommen (Nach Evolutionsbiologischer Definition sind erst dann zwei Arten entstanden). Zwei Populationen einer Art, die nicht räumlich getrennt sind eine Population - es gibt immer Allelaustausch. Tatsächlich findet sich in der Natur auch regelmäßiges Inter-Species-coupling also Geschlechtsverkehr zwischen Individuen zweier verschiedener Arten (es gibt auch Menschen, die Sex mit Kühen haben...). Die Wahrscheinlichkeit für eine Speziation ohne räumliche Seperation ist so gering, daß wir sie nur in einem Zeitraum erwarten, der größer ist, als das Universum alt ist.
Der Absatz zur Sexuellen Selektion ist weitestgehen korrekt. Falsch ist hier
- Es gibt nicht wenige Spezies, bei denen die Weibchen sexually selected Eigenschaften besitzen. Klassisches beispiel: Tüpfelhyänenweibchen besitzen Penisartige Scheidenöffnungen (errigierfähig). Jedes 3. Weibchen stirbt bei der Geburt des ersten Nachkommens.
- Sexual Selection hat rein gar nichts mit X und Y Chromosomen zu tun. Der Pfau ist im Text genannt. Peinlich für den Genetiker, daß er nicht weiß, daß bei Vögeln die Männchen XX-Chromosomensätze besitzen und die Weibchen XY.
Ganz anders verhält es sich mit der Intelligenz, dem dominierenden Speziationsmerkmal des Menschen.
Das ist pure Spekulation. Es ist nicht mal sicher, daß der Mensch eine eigene Spezies (abgegrenzt von Bonobos und Schimpansen) ist, weil das notwendige Experiment (Jemande schwängert eine Schimpansin, oder läßt sich von einem Schimpansen schwängern und dann sehen wir nach, ob der Nachwuchs Kinder kriegen kann) unethisch ist (wenn das Resultat wäre, daß wir keine getrennten Arten sind, wäre es ein Menschenexperiment) und ungesetzlich (soweit mir die Rechtslage klar ist, darf niemand einen Schimpansen schwängern). So wie das präsentiert ist geht das außerdem davon aus, daß Bonobos die sind, die aus jenen, aus irgeneinem Grund besonders gern mit den dummen Vertretern des gemeinsammen Vorfahren gepoppt haben. Was ebenfalls Unsinn ist.
Beim Menschen ergänzen sich einmalig in der Natur diese beiden evolutiven Kräfte, die natürliche und die sexuelle Selektion.
Sexuelle Evolution existiert nur da, wo natürliche Evolution nicht zu denselben Ergebnissen führt. Beim Menschen gibt es seit nur sehr kurzer Zeit keine natürliche Evolution hin auf Intelligenz mehr, eine sexuelle Evolution anzunehmen ist da pure Spekulation. Mal davon ab, daß sie konterintuitiv ist. Immerhin ist Flachbirne Bohlen jetzt bei Frau Nummer 4. Intelligenz macht nicht sexy...
Diese exponentielle Entwicklung der Intelligenz ist den Wünschen und Erwartungen des weiblichen Geschlechts seit der Schwarzen Eva zu danken.
Was bedeutet in diesem fall exponentiell? Es ist ja schon schwer genug Intelligenz bei Lebenden Individuen zu messen (es gibt keine unproblematischen IQ-Tests), woher will der Autor wissen, wie intelligent die Menschen vor 10.000 Jahren waren? Und warum führt es eine solche Entwicklung monokausal auf die Gene zurück (denn zweifelsohne gab es eine Steigerung auf bestimmten Gebieten) und nicht auf andere Faktoren. Z.B. wissen wir, daß Unterernährung im Kleinkindsalter das Denkvermögen extrem einschränkt. Alte Kulturen, die nicht über heutige Landwirtschaftliche Technologien verfügten litten oft Mangel. Dann die Verringerung der Zeit, die für den Lebensunterhalt zwingend notwendig war. Überleben war mal ein 24-Stunden Job, da konnte sich niemand einen Uni-Job suchen und forschen. Dann erst der Buchdruck, der das Wissen vernetzte und konservierte, dann immer mehr Bildung in immer früherem Alter, verbesserte Kommuniaktion. Unser Wissen von der Welt nimmt immer schneller zu, weil wir viel schneller kommunizieren. Anfang des Jahrhunderts braute es bis zu 3 Jahre, bis wichtige wissenschaftliche Arbeiten zu den in den jeweiligen Feldern arbeitenden Wissenschaftlern kamen, heute wird das als PDF ins Netz gestellt und die URL auf einer mailing-Liste für diesen Personenkreis gepostet. All dies führte zu einer Wissensvermehrung ohne Ende und nur am Wissen einer Zeit wäre es hypothetisch möglich auf die Intelligenz ihrer Zeitgenossen zu schließen. Aber diese kulturellen Unterschiede machen den Vergleich nichtig.
Damit erweist sich das menschliche Gehirn bzw. erweisen sich seine intellektuellen Fähigkeiten als das sexuell selektierte Speziationsmerkmal beim Menschen. Es steht evolutionsdynamisch auf einer Stufe mit dem Schwanz des Pfaus. Das hat noch weitere, unmittelbar einsichtige Konsequenzen. Wie bereits erwähnt, sind für die Gehirnfunktion mehr als die Hälfte aller unserer Gene verantwortlich. Wenn nun ein Mann besonders intelligent ist, signalisiert er damit, dass ein grosser Teil seiner Gene in einer günstigen Kombination vorliegt. Die Gehirnfunktionen erweisen sieh geradezu als Schaufenster für die weibliche Welt, wie es mit der genetischen Konstitution des betreffenden Mannes steht.
Klingt einleuchtend. Ist aber falsch (wie so vieles was einleuchtend erscheint). Als Beispiel wäre mal wieder Hawking genannt.
Den Befund einer höheren Konzentration von Intelligenzgehen auf dem X-Chromosom bestätigen bekannte Untersuchungen zur Verteilung des IQ. Unter Mädchen wird eine Verteilung nach der sogenannten Gaußschen Glockenkurve (Normalverteilung) beobachtet. Unter Jungen hingegen fällt eine grössere Varianz auf: sowohl im Bereich der unterdurchschnittlich als auch der überdurchschnittlich Begabten gibt es mehr Jungen.
Varianz ist ein Begriff aus der Statistik, der nur bei Gaußverteilungen Sinn macht. Wenn Jungen keine Verteilung nach der Gaußschen Glockenkurve zeigen ist es sachlich inkorrekt von Varianz zu sprechen. Desweiteren werden hier zwei verschiedene Aspekte korelliert, die nicht zwingend korrelliert werden können (der prinzipielle Einwand bleibt: Mehr für die Nervenfunktionen notwendige Gene haben im Prinzip nichts mit der Intelligenzverteilung zu tun). Zusätzlich hätte ich gerne mal Studien dazu gesehen, denn ich kenne nur solche, die aus der höheren Prävalenz geistiger Behinderungen bei Jungen den (falschen) Schluß ziehen, es müsse auch mehr Hochbegabte geben. Dieser Schluß ist falsch: Wenn ich ein Zimmer mit zwei Steckdosen habe, kann ich an beide meinen Computer anschließen, wenn eine kaputt ist, bleibt eine übrig. Wenn ich nur eine Steckdose habe, kann ich meinen Computer an sie anschließen, ist sie aber defekt, kriege ich meinen Computer nicht zum laufen. Frage: Wie wirkt sich die Zahl der Steckdosen auf die Leistungsfähigkeit des Computers aus und welches Betriebssystem ist installiert.
Wie hat man sich nun die weitere Entwicklung vorzustellen? Alles deutet darauf hin, dass sie noch lange nicht an einem Endpunkt angekommen ist. Die Selektion auf besondere geistige Fähigkeiten wird nur noch effektiver werden. Wir älteren Wissenschaftler erfahren das heute unmittelbar an unseren Computerarbeitsplätzen, an denen wir den jüngeren Kollegen hoffnungslos unterlegen sind.
Tolles Beispiel. Die Jungen Wissenschaftler sind vieleicht so um die 30, wurden also in den 70ern gezeugt. Und ihre Mütter selektierten ihre Partner vermutlich genau auf die Eigenschaft: Kann gut mit Computern. Das war zu der Zeit bekanntlich der Hype... Mahr noch: Die Jungen WissenschaftLER haben von Vatern das Y-Chromosom geerbt (mit ein paar Ausnahmen, die auch oder nur das X Chromosom mitbekamen). Soll heißen: Die ganzen tollen Gene für Informatikkentnisse (und PERL-Programmierung) die ihre Mütter bei ihren Vätern so sexy fanden... haben sie gar nicht (oder von ihren Müttern, das hieße aber, daß ihre Großmütter mütterlicherseits schon in den 40ern einen Mann wählte, der gut mit Computern umkonnte, spätestens hier wird´s absoluter Unsinn).
Biologisch ist der benachteiligte Mann schon von Beginn an tot, da keine Frau ihm die Fortpflanzung ermöglichen wird.
Schlampig formuliert. Evolutionsbiologisch ist jedes Individuum irrelevant, daß sich nicht fortpflanzt. Es gibt aber durchaus dumme Menschen die Nachkommen zeugen (IMO sogar mehr. Richtig dumme Leute verhüten schonmal nicht, weil sie nicht so ganz raffen, wie das geht. Und die ganzen radikalen Christen, die hingehen und sich mehren...) Wir sind also tot. Mit wir gemeint: Schwule, Lesben, Zeugungsunfähige, gewollt Kinderlose (gibt es ja auch auf diesem Forum einige). Na wenn das die Tatsachen sind. Die harten Fakten... "Ich sehe tote Menschen" *g* Zeigt mal wieder die Theorieabhängigkeit von Begriffen, denn evolutionsbiologisch mag das mit dem tot sein ja stimmen, aber juristisch gesehen sind die genannten Gruppen z.B. Quicklebendig (Sonst könnte irgenein Spinner einen Schwulen umbringen und sagen: "Mord? Quark, der war ja schon tot!"). Übrigens auch für ganz viele andere Zweige der Biologie. Ein Verhaltensforscher kann probremlos davon ausgehen das solche Menschen leben, jemand, der sich mit Physiologie beschäftigt ebenso.
Jede Kultur hat in den letzten Jahrtausenden eine Genkombination favorisiert, die den jeweiligen höchstgeschätzten Talenten des eigenen Kulturkreises entspricht, oder konsequent formuliert, die von den Frauen dieses Kulturkreises bevorzugt wird.
Hier wirds jetzt ganz zur Glosse. Denn Jahrtausende sind evolutionsbiologisch nichts. 1000 Jahre sind gerade mal 20-30 Generationen. Zu kurz um große Unterschiede zu machen. Dazu kommt daß Kulturen sich deutlich schneller verändern und somit auch die jeweiligen höchstgeschätzten Talente, bevor also eine Selektion wiklich hätte greifen können wäre sie schon durch eine andere ersetzt gewesen. Dazu kommt noch die grandiose Unlogik, die Frauen als genetisch darauf programmiert sieht die Intelligentesten Männer auszuwählen, weil diese die besten Gene hätten, gleichzeitig aber kulturelle Unterschiede zu postulieren. Gibt es jetzt eine Genetisch bedingte Selektion auf Intelligenz hin, oder nicht?
In einer sich nun vermischenden Bevö1kerung verschiedener Kulturen kann daraus sehr schnell eine Superkombination entstehen, welche die verschiedenen Talente in sich vereinigt. Natürlich ist auch die gegenteilige Kombination möglich, aber die Frauen sind ein verlässlicher Filter, der die Weitergabe nachteiliger Kombinationen verhindert und die begünstigte Kombination in ihrer Ausbreitung verstärkt.
Logisch? Hier ist er wieder: Der universelle Intelligenzfilter Frau. Doch wenn er universell ist, kann er in verschiedenen Kulturen nicht unterschiedlich sein. Und "Superkombination" klingt auch viel netter als "Herrenrasse" (das Zuchtprinzip ist ein anderes, aber das Konzept... Ts ts ts... Von exponentiellem Wachstum in der Fähigkeit solchen gefährlichen Unsinn zu erkennen ist zumindest in den letzten 50 Jahren nicht allzuviel zu bemerken gewesen)
Dies sind Überlegungen, die für die Intelligenzentwicklung in der Bevö1kerung allgemein gelten. Für das einzelne Individuum haben sie praktisch keine Konsequenzen.
Wow. Tatsächlich mal wieder ein korrekter Satz. Wurde auch Zeit.
Mit dieser versöhnlichen Note schließe ich meine Betrachtung zu diesem Artikel.
susu
gesamter Thread:
- Mehr hochintelligente Männer als Frauen -
Jürgen,
10.02.2004, 21:32
- Re: Mehr hochintelligente Männer als Frauen - Der Frankfurter, 10.02.2004, 22:43
- Re: Mehr hochintelligente Männer als Frauen -
susu,
11.02.2004, 02:06
- Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
Andreas,
11.02.2004, 02:30
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 04:41
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 10:23
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
AJM,
11.02.2004, 11:32
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 11:36
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
AJM,
11.02.2004, 12:26
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... - gaehn, 11.02.2004, 12:52
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
AJM,
11.02.2004, 12:26
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 15:01
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 15:49
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 15:59
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 16:36
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 16:44
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... - gaehn, 11.02.2004, 16:57
- Re: Matheforum?.. -
XRay,
11.02.2004, 17:01
- Re: Matheforum?.. -
gaehn,
11.02.2004, 17:05
- Re: Matheforum?.. -
XRay,
11.02.2004, 17:14
- Re: Matheforum?.. -
gaehn,
11.02.2004, 17:17
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XRay,
11.02.2004, 17:40
- Re: Matheforum?.. - gaehn, 11.02.2004, 18:02
- Re: Matheforum?.. -
XRay,
11.02.2004, 17:40
- Re: Matheforum?.. -
gaehn,
11.02.2004, 17:17
- Re: Matheforum?.. -
XRay,
11.02.2004, 17:14
- Re: Matheforum?.. -
gaehn,
11.02.2004, 17:05
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 16:44
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... - Dan Kerr, 11.02.2004, 18:37
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 16:36
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 15:59
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... - Dan Kerr, 11.02.2004, 18:33
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 15:49
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 11:36
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... - susu, 11.02.2004, 14:59
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
AJM,
11.02.2004, 11:32
- Kultur, Verdrängung, Geschichtsbild -
Emmalein,
11.02.2004, 11:19
- Re: Kultur, Verdrängung, Geschichtsbild -
gaehn,
11.02.2004, 11:26
- Re: Kultur, Verdrängung, Geschichtsbild -
Emmalein,
11.02.2004, 12:01
- Re: Kultur, Verdrängung, Geschichtsbild - gaehn, 11.02.2004, 12:56
- Spuelmaschine -
reinecke54,
11.02.2004, 13:01
- Re: Spuelmaschine - Andreas, 11.02.2004, 13:25
- Re: Kultur, Verdrängung, Geschichtsbild -
Emmalein,
11.02.2004, 12:01
- Re: Kultur, Verdrängung, Geschichtsbild - Andreas, 11.02.2004, 13:00
- Re: Kultur, Verdrängung, Geschichtsbild -
gaehn,
11.02.2004, 11:26
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
Dan Kerr,
11.02.2004, 13:16
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 15:54
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
Dan Kerr,
11.02.2004, 19:20
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... - susu, 11.02.2004, 21:40
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
Dan Kerr,
11.02.2004, 19:20
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 15:54
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
gaehn,
11.02.2004, 10:23
- Re: Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
susu,
11.02.2004, 04:41
- Da ist allerdings jemand gänzlich anderer... -
Andreas,
11.02.2004, 02:30
- Re: und ? - Mic, 11.02.2004, 10:40