Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gleichberechtigung

Bero, Wednesday, 16.03.2011, 01:27 (vor 5421 Tagen) @ __V__

Ich bin der Meinung, dass Demokratie mit Frauen nicht geht, da sie
mehrheitlich kein "Großes" betrachten, sondern wissen, dass ihr Leben
endlich ist, und sie es HEUTE leben müssen - Scheiß-auf-Nachhaltigkeit.

Zustimmung. Frauen haben das nicht gelernt. Man neigt(e) dazu zu glauben, dass sie es könnten, wie man überhaupt alles für beliebig änderbar hielt. Nun sind Männer und Frauen überall gemischt, Frauen gut gebildet, sie haben mindestens gleiche Rechte und sind auch an der offiziellen Machtausübung beteiligt, nun müsste sich doch mal der Zustand einstellen, dass sie sich da den Männern annähern?
Frappierenderweise tun sie es nicht. Je mehr Möglichkeiten sie haben, das Gemeinwesen mitzubestimmen, desto egomanischer werden sie. Die vorgeblich zu ihrer Gleichstellung geschaffenen Strukturen sind längst schon zu Versorgungsstrukturen verkommen, und der ganze heutige Kampf der Frauenbewegung dreht sich nur noch um eine privilegierte Kaste von einer Handvoll Weibern. Es ist das aber wirklich nichts Neues, sondern der Charakter des Weiblichen. Man lese dazu historische Schriften aus allen Zeiten und Kulturen.
Weiber sind moralisch minderwertig im Vergleich mit Männern. Das ist so, weil ihr Fokus auf das engste Umfeld gerichtet ist. Mit großen Familien war das sogar etwas Positives, als Single ist es eine Katastrophe.

Nur wenn Männer und Frauen getrennt leben, sich selbständig versorgen
müssen - nur dann sind alle gleichberechtigt.

Das ist kurios, denn es bedeutet, dass ausgerechnet Gesellschaften rigidester Geschlechtertrennung wie etwa der Islam einem "gleichberechtigten" Ideal viel näher kämen. Zumindest nach meinen Kenntnissen würden genau das wohl auch eine große Zahl von Moslems, männlich wie weiblich, bestätigen.

auch mal kann, aber sie im Gegenzug ihre Kompetenzen nicht erweitert, es
sei denn, sie muss fürchten, dass er vor ihr stirbt, bevor alles unter
Dach und Fach ist (und es keinen entsprechenden Nachfolger mehr für ihn
gibt)

Deine Beobachtungen sind sehr treffend, Stefan.
Frauen sind keineswegs kompliziert, sondern erschreckend simpel. Es erscheint Männern nur so kompliziert, weil sie ein vergleichbares Denken bei ihnen voraussetzen. In Wahrheit ist es sehr basal und somit auch sehr logisch: was nützt mir? Wonach gelüstet mich gerade? Genau dem verweigern sich Männer vielleicht - sie wollen, dass die Frau besser sei als sie selbst und dichten ihr darum weissgottwas für höhere Tugenden an.
Seltsamerweise machen Männer bei der Beobachtung von Kindern oder von Tieren nicht solche gravierenden Fehler


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