Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Powerfrauen in NRW am Werk

Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 16:18 (vor 5422 Tagen) @ Garfield
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 16:22

Hallo Eviathan!
Na ja, fairerweise sollte man dabei auch sagen, daß Männer den Karren in
NRW genauso in den Dreck gefahren hätten.

Fairerweise muss man auch hinzufügen, dass unsere westliche Zivilisation seit rund 40-50 Jahren zunehmend feminisiert wird, zunehmend "matriarchalisiert".

Weibliche Werte und Vorstellungen setzen die Zielmarken dieser Gesellschaften, weibliches Wohlergehen steht im Zentrum ihres Planens und Handelns > Matriarchat bedeutet Demotivation der Männer, Rückzug der Männer, ist unvereinbar mit Hochkultur.

Der sich in der wachsenden Verschuldung fast aller westlichen Nationen spiegelnde Prozess ist der eines Überganges von einer patriarchalen Kultur in den matriarchalen Bankrott, den femizentrischen Frauenpriviligierungs-, Frauenversorgungsstaat, dem Männer zunehmend unengagiert, desinteressiert, unmotiviert gegenüber stehen, aus dem sie aussteigen, den sie preisgeben, der sich darum nicht selbst reproduzieren, nicht selbst erhalten, nicht selbst behaupten kann.

Wir stehen vor der Alternative Gleichberechtigung (die wir nicht haben, nicht für Männer, wir marschieren vom Patriarchat herkommend in Richtung Matriarchat und Matriarchat bedeutet Niedergang) oder Niedergang, Zivilisations(zusammen-)bruch und Wiederkehr des Patriarchates, vielleicht in Form eines religiösen Fundamentalismus (islamisch und/oder christlich-fundamentalistisch), möglicherweise auch in Verbindung mit einem Bevölkerungsaustausch


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