Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Powerfrauen in NRW am Werk

Regenbogendieb, Tuesday, 15.03.2011, 22:48 (vor 5421 Tagen) @ Roslin

Der sich in der wachsenden Verschuldung fast aller westlichen Nationen
spiegelnde Prozess ist der eines Überganges von einer patriarchalen Kultur
in den matriarchalen Bankrott, den femizentrischen Frauenpriviligierungs-,
Frauenversorgungsstaat

Exakt richtig erkannt!
Der letzte seriöse deutsche Finanzminister, Karl Schiller, trat 1972 zurück, weil er eine Staatsverschuldung von (auch damals recht geringen) 2 Mrd. D-Mark nicht mehr mittragen wollte.
Mit seinem Rücktritt begann der Marsch in den Schuldenstaat, der vor allem durch die Kosten für Sozialleistungen aufgebläht wurde. Diese Sozialleistungen werden überwiegend durch Frauen in Anspruch genommen, damals wie heute.

Mit etwas Pauschalität könnte man durchaus behaupten, daß Karl Schiller der letzte "patriarchalische" Finanzminister war, also einer der wie ein Haushaltsvorstand nur das ausgab, was auch da war. Danach folgten Finanzminister (wie z.B. Hans Apel), die auf Schuldenbasis einen Sozialstaat schufen, der größtenteils Frauen versorgt, damals wie heute. Geld was weit überwiegend von Männern am Weltmarkt unter Konkurrenzbedingungen erwirtschaftet wird, kommt über den Sozialstaat weit überwiegend Frauen zugute, immer öfter nicht nur als Leistungsempfängerin, sondern auch als im Staatsdienst Beschäftigte, die diese Leistungen wiederum überwiegend an Frauen verteilen


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