Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Danke für Deinen bisher unbeachteten Beitrag

Antifeminist (aus dem anderen Gelben), Saturday, 31.07.2010, 21:07 (vor 5644 Tagen) @ AFNT

Den zitierten Part konnte man trefflich weiter unten im Strang verbauen, was ich mir ungefragt erlaubt habe, danke. Das ist genau so eine Situation, die den Sachverhalt nicht eindeutiger beschreiben kann. Vergewaltigung war von vornherein die Nummer, mit der der Fem-Fasch sexuell zürückgebliebene Hysteriker hirngewaschen hatten, um diese gegen den Rest der Männer zu Instrumentalisieren. Die restlichen Weiber habens dann genutzt um ihre angeborene Opferrolle in den eigenen Beziehungen besonders effizient nutzen zu können. So hat es sich eingeschlichen. Die billige Anmache von so einer Weibse, wenn man sie nicht den gesamten Tag umgöttert, sie sei auch schon mal "vergewaltigt" worden (aber ich möchte jetzt nicht darüber sprechen *snief, snief*), kennen fast Alle.

Noch etwas: Es kam vor langer Zeit mal ein schwarz/weiß Film im Fernsehen,
wo es auch um die Anklage wegen Vergewaltigung ging. Der Rechtsanwalt war
ein ganz cleverer. Er machte Folgendes, -er demonstrierte dem Richter, daß
es in diesem Falle überhaupt keine Vergewaltigung (gegen den Willen der
Frau) gegeben haben konnte. Er steckte sich eine Zigarette an. Damit
brannte er ein Loch in ein Blatt Papier. Dann gab er dem Richter eine neue
Zigarette die nicht angezündet war. Nun sollte der Richter die Zigarette in
das Loch des Blattes bringen. Der Rechtsanwalt wackelte mit dem Blatt hin
und her. Es war dem Richter nicht möglich die Zigarette in das Loch zu
bringen.
Der Angeschuldigte würde daraufhin freigesprochen. Diesen Film bzw. diese
Szene habe ich vor 40 Jahren gesehen und bis heute nicht vergessen (nur den
Titel weiß ich nicht mehr).


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