Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das ist einfach nur naiv.

ajk, Wednesday, 12.05.2010, 11:50 (vor 5714 Tagen) @ T

Du vereinfachst da etwas..

Ja das ist ziemlich Autobahn.
Die Statistiken sagen dies zwar aus, nimmt man jedoch als deutsche
Vergleichsgruppen nur Jugendliche aus gleiche ghettoresken Verhältnissen,
dann verhalten die sich keinen Deut besser.

GIBT es denn "ghettoreske Verhältnisse" in Deutschland ausserhalb von den Islamstämmigen Gemeinschaften? In der dritten Generation?

Sprich diese Azads und Armans
werden durch die Umstände so gemacht. Das es einen Zusammenhang zwischen
Perspektivlosigkeit, Armut schlechtem Umfeld in Kriminalität gitb und das
da kaum was genetisches mit reinspielt liegt schon irgendwie auf der Hand.

Könnte es vielleicht sein das es einen Zusammenhang zwischen Genetik und Hang zur Ghettoisierung gibt? Anders gesagt, was ist wenn sie nichts lernen und nichts tun WOLLEN und DARUM im Ghetto landen? Es gibt nämlich durchaus andere Gruppen von Ausländern die es sehr wohl schnell schaffen, aus den Ghettos heraus zu kommen. Meistens übrigens Asiaten.

Oder um's wie meine Schwester zu sagen, Kindergärtnerin in einem
Ghettoviertel mit sehr hohem Ausländeranteil, die Deutschen sind die
schlimmsten, denn da sind dann meist sogar beide Elternteile verwarlost und
Arbeitslos.

Es ist ein Unterschied ob jemand Arbeitslos geworden ist, oder ob jemand Arbeitslos bleiben will. Sind die Deutschen dort so schlimm weil sie Deutsche sind, oder weil sie in einer Ghettoisierten Gesellschaft leben?

Und noch was, genau mit dieser spezifischen Sichtweise gibt man dann,
vermutlich ungewollt, so einem Gersterkamp genau das Wasser für die Mühlen,
welches er sich so sehnlichst wünscht, und tritt die Arbeit von uns allen
hier doch irgendwie mit Füßen.

Probleme muss man ansprechen. Wenn ein Teil des Problems eine Indoktrinäre Kultur namens "Islam" ist, dann muss das angesprochen werden. Wer es nicht glaubt, sollte mal vergleichen welche Länder es denn sind, in denen so lange Bürgerkriege existieren (fast alle in Gebieten mit starker Islamischer Prägung) und welche Länder es denn sind die 3-Welt-Länder sind (entweder Islamische Länder oder Länder angrenzend an Islamischen Ländern). Weiter wäre es noch interessant zu überprüfen was mit der Iranischen Wirtschaft und Gesellschaft seit 1979 geschehen ist. Der Iran war ursprünglich sogar ziemlich ordendlich was die Wirtschaft angeht, sie waren auf den Spuren der Bundesrepublik in den 60ern..

Ausgenommen natürlich Süd- und Mittelamerika aber dazu sollte man sich die Kulturellen Hintergründe dieser Lebensgesellschaften ansehen, vor allem die Maya-, Inka, Azteken und Toltekengötter. Erstens waren diese Gesellschaften sehr Kollektivistisch und zweitens sehr sehr sehr sehr grausam. Dies wirkt bis Heute nach.

Was diese Brutalokulturen auf Jahrhunderte für Auswirkungen auf die Entwicklung der Gesellschaft haben, inklusive Ideale und die Genetik (Erfolgreich ist der brutale Eroberer und Vergwaltiger) sollte ein Aspekt der Betrachtung sein.

Einfach gesagt, extremistische Moslems arbeiten nicht und kassieren Sozialhilfe weil sie es als Zwangsabgabe der "unterworfenen Völker" ansehen, und sich selbst sehen sie als Herrenmenschen. Dies war und ist in allen Ländern praktizierte Realität bis Heute! Der Genozid an den Armeniern soll ja daher gekommen sein, das diese sich weigerten zu zahlen.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert


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