Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: "Der Maskusist" wäre gut, wenn der weibliche Teil der Bevölkerung

Max, Monday, 26.04.2004, 15:19 (vor 7956 Tagen) @ Der Eman(n)ze

Als Antwort auf: "Der Maskusist" wäre gut, wenn der weibliche Teil der Bevölkerung von Der Eman(n)ze am 25. April 2004 21:12:26:

...aus lauter Alice Schwarzers bestehen würde. Da bliebe einem nichts anderes mehr übrig als zu kämpfen.

...falsch. Die Schwarzer begreift sich als Intellektuelle. Mit solchen kann man im Normalfall reden und zu Ergebnissen kommen. Das Übel ist das Dummchen, das von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, im prallen Bewußtsein der Gleichberechtigung seiner "Meinung" lebt, obwohl es nichts anderes tut, als das zu leben und nachzustammeln, was ihm sowohl plakativ als auch unterschwellig in Medien und Werbung als "zeitgemässe, korrekte Haltung" verkauft wird. Ich halte "Bild der Frau", "Echo der Frau" - und die ganzen anderen Trivialblätter für weitaus verheerender als "Emma". Allein schon wegen der Masse...
Es ist ja so, daß die Putze heute nicht wissen muß, wie die Hauptstadt von Österreich heißt; daß sie selbst als Frau ein besserer Mensch ist, - das weiß sie auch so.

Der Großteil der Frauen ist aber sehr gemäßigt und ist für unsere Probleme durchaus potentiell empfänglich.

...und? Wollen sie auch was für uns tun? Ah ja.....

Dafür tritt der Maskulist aber viel zu militant auf. Ein Elefant im Porzellanladen. Ein Schlachtruf.

...wenn das so ist, dann war Mahatma Gandhi ein Kriegsverbrecher.

Ein Schlachtruf, dem nicht viele folgen werden. Erst recht nicht die Frauen. Denn bei einem Krieg verlieren alle.

...ausgemachter Blödsinn. In fast jedem Krieg gibt es am Schluß Sieger und Besiegte. Und ein Pyrrhussieg ist letzten Endes auch ein Sieg. Fragt sich nur, ob man einen Pyrrhussieg will...

Gruß - Max


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