Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tabuthema?

Realist, Sunday, 25.01.2004, 12:54 (vor 8048 Tagen)

Der folgende, zitierte Leserbrief stand vor vielen Jahren, als Deutschland noch geteilt war, in einem kostenlosen wöchentlich erscheinenden Werbeblatt. Vom Namen des Schreibers sind nur die Buchstaben E.K. bekannt.
Es handelte sich um eine Stellungnahme zum Thema "Frauentaxis zum Öffi-Tarif", da Frauen sich nachts nicht mehr sicher fühlten.

Zitat:

Wie sie wahrscheinlich wissen, gibt es in Deutschland einen Frauenüberschuß. Aber haben Sie und viele andere Medien schon einmal überlegt, wie dieser zustande kommt? Nämlich erst ab etwa 50 Jahren aufwärts und je höher Sie gehen, desto größer wird der Frauenüberschuß.
Machen Sie sich doch bitte einmal die Mühe und stellen sie fest, wieviel alleinstehende Frauen es zwischen 20 und 45 gibt; und dann stellen Sie fest, wie viele alleinstehende Männer es in dieser Altersgruppe gibt. Aber rechnen Sie alle alleinstehenden Männer in Deutschland, das heißt: Ausländer, Asylanten, Natotruppen und Deutsche; die wollen nämlich alle eine Freundin haben.
Also jeder zweite Mann ist zum Alleinsein verdammt. Daß da mancher durchdreht und sich mit Gewalt nimmt, was er statistisch nicht anders haben kann, ist zwar verwerflich und gehört auch streng bestraft, aber irgendwie erklärlich.
Mein etwas sehr utopischer Vorschlag: Ab sofort die Grenzen für Männer dichtmachen, und nur noch Frauen hereinlassen; von mir aus Hunderttausende. Das wird zwar einigen Frauen auch nicht recht sein, da die Konkurrenz größer wird; doch: mehr Konkurrenz und dadurch mehr Sicherheit auf den Straßen oder weiterhin diesen wahnsinnigen Männerüberschuß, der ja täglich größer wird (Ausländer, Asylanten) beibehalten, mit allen daraus entstehenden Gefahren?
Sicher, man wird Vergewaltigungen nie ganz ausmerzen können, aber ich glaube, wenn das Verhältnis zwischen alleinstehenden Frauen und Männern (20-45 Jahre) in etwas ausgeglichen wäre, würde es auf unseren Straßen wesentlich weniger Kriminalität nicht nur sexueller Art geben.
Dieses soll keine Stellungnahme gegenüber Ausländern sein. Ich wollte nur ganz objektiv und neutral auf diesen Punkt hinweisen. E.K.

Ende

Meine Frage an das Forum:

Warum wurde und wird diese brisante Thematik von den Medien über Jahrzehnte totgeschwiegen? Wird hier die Tabuzone des politisch Unkorrekten berührt? Oder paßte so eine Sichtweise nicht in das feministische Weltbild von den benachteiligten Frauen. Wer weiß eine Antwort?

Schließlich besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Frauenmangel und Geburtenrückgang, aber die Politik hat diese Tatsache anscheinend ignoriert.
Zwar erwirbt z.B. eine Ausländerin, die in der BRD fünf Kinder zur Welt gebracht hat, automatisch einen Rentenanspruch ohne Einzahlung, aber das kann sicher nicht die Lösung sein. Dieser Leserbrief wäre in einer normalen Tageszeitung in der mir vorliegenden Form mit Sicherheit nicht veröffentlicht worden.

Übrigens sehen einige Wissenschaftler einen ausgeprägten Überschuß junger Männer als eine entscheidende Ursache für Bandenkriminalität, Aufstände, Terrorismus und Krieg an.

MfG
Realist


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