Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Junger Iraker knackt jahrhundertealtes Mathe-Rätsel

Roslin, Friday, 29.05.2009, 15:11 (vor 6150 Tagen) @ Nihilator
bearbeitet von Roslin, Friday, 29.05.2009, 15:25

("Gewalt ist männlich" ist dagegen kein Fakt, Roslin, denn Frauen verüben
und verübten immer auch Gewalt, soweit in ihren Möglichkeiten. In der Regel
an Schwächeren, also an Kindern, Alten, hilflosen Männern. Darum auch
weniger als Männer - eben nach ihren Möglichkeiten.)

Es fehlt Marie Curie, die zu den wenigen Menschen gehört, die 2 Nobelpreise erhielten - ich glaube, es gibt keinen einzigen Mann, der sowohl einen Chemie-als auch einen Physik-Nobelpreis bekommen hat, es fehlen 2 bedeutende Mathematikerinnen, es fehlt eine geniale Architektin wie Zaha Hadid.
Was wahr ist, muss schon wahr bleiben.
Und dass Männer insgesamt häufiger physisch gewalttätig agieren, ist auch wahr, gilt jedoch nicht für den Bereich der Partnergewalt/familiären Gewalt.
Allerdings stellen Männer nicht nur die Mehrzahl der Täter, sondern auch die Masse der Opfer und diese Opfer werden auch noch sehr viel häufiger übersehen, WEIL sie Männer sind.
Insofern könnte es tatsächlich sein, dass geniale Frauen häufiger übersehen werden als geniale Männer, aber mit Sicherheit nicht in dem Ausmaß, wie FeministInnen es behaupten und schon gar nicht aus bösem Willen heraus, weil starke Männer angeblich starke Frauen nicht ertragen.
Dass es sehr viel mehr geniale Männer als Frauen gibt, ob 70 %, 80 % oder 90 % der hochkreativen Menschen Männer sind, das weiß ich nicht, das ist unbestreitbar.
Und das ist nicht schuld des Patriarchates.
Marie Curie erhielt ihre Nobelpreise VOR dem 1. WK.
Kein Mann konnte und wollte das verhindern.
Die letzten Nobelpreisträgerinnen in Physik/Chemie gab es vor ca. 40 Jahren, seitdem keine mehr.
Bis auf den heutigen Tag keine Trägerin der Fields-Medaille.
Und dass nur 5% der bundesdeutschen Patente von Frauen angemeldet werden, das ist und bleibt ebenso wahr.
Männer stemmen nach wie vor die Masse des naturwissenschaftlich-technischen Fortschrittes.
Deshalb ist ja die _Bildungsvernachlässigung der Jungen, nicht nur hierzulande, sondern überall vor allem in der westlichen Welt, so eine Katastrophe, nicht nur individuell, sondern kulturell-gesamtwirtschaftlich.
Die bildungsprivilegierten Mädchen werden die wegbrechenden Jungen nicht ersetzen, können es nicht, wollen es nicht.
Verheerend.
China wird sich freuen.


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