Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Junger Iraker knackt jahrhundertealtes Mathe-Rätsel

Roslin, Friday, 29.05.2009, 13:59 (vor 6150 Tagen) @ GastTt
bearbeitet von Roslin, Friday, 29.05.2009, 14:04

Genialität ist weder männlich noch weiblich!

http://www.familienklick.de/news/4066

Es ist absolut unsinnig, bei einem noch so unausgereiften Gehirn einen "dauerhaften" IQ feststellen zu wollen.
Bis 14 zeigen sich auch zwischen den Geschlechtern noch keine IQ-Unterschiede.
Erst bei 18jährigen sind Männer (IM SCHNITT, nicht in jedem Einzelfall) ca. 5 Pünktchen besser bei IQ-Tests als Frauen, was wesentlich auf die Dominanz der Männer bei IQ's über 130 zurückgeht.
Ein sehr hoher IQ ist nicht hinreichende, aber notwendige Vorraussetzung für das Erringen von Nobelpreisen und zum Erbringen genialer Leistungen.
Und ab IQ 125 gibt es nun einmal mehr Männer als Frauen.
Deshalb ist Genie zwar nicht männlich, jedoch überwiegend männlich.
Es gibt auch weibliche Genies, aber sie sind sehr viel seltener als männliche.
UND DAS LIEGT NICHT IN ERSTER LINIE AN DER SOZIALISATION!
Je höher der IQ, desto stärker das zahlenmäßige Übergewicht der Männer.
In Nobelpreisträgerregionen gibt es 5-7 mal mehr Männer als Frauen.
Frauen kommen bis in die höchsten IQ-Regionen hinein vor, aber seltener als Männer.
Die Natur ist jedoch gerecht.
Am anderen Ende der Skala sieht es symmetrisch analog aus.
Je dümmer, desto häufiger ein Mann.
Aber für ca. 95 % der Bevölkerung spielt das kaum eine Rolle.
Bei denen kann man davon ausgehen, dass Männer und Frau zwar verschiedene Begabungsschwerpunkte haben (im Schnitt!, Mathematik eher männlich, Sprache eher weiblich), aber in etwa gleich intelligent sind.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum