Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Inspirierung und Authentizität

DvB, Sunday, 30.01.2011, 21:02 (vor 5464 Tagen) @ Flint
bearbeitet von DvB, Sunday, 30.01.2011, 21:07

Ich bin davon ausgegangen, daß man bei als "lyrische Werke"
benannten Arbeiten nicht in jedem Fall unbedingt irgendwelche festgelegten
Regeln beachten müßte.

Ja, weil diese zersetzende Begriffsfälschung allgemeine Mode ist.
Lyrik zeichnet sich aber gerade durch ihre strenge Form, Dichte und Prägnanz aus. Andere Poesie nicht. Darum ist nicht einzusehen, warum unter dezidierter Weglassung dieser Elemente das ausgerechnet Gedicht/Lyrik genannt werden soll. Das ist Zersetzung, nichts sonst.

Für mich gibt es unendlich viele Arten von künstlerischen Äußerungen.

Gibt es auch. Aber nur eine davon ist Lyrik

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