Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Inspirierung und Authentizität

Flint ⌂, Sunday, 30.01.2011, 11:45 (vor 5465 Tagen) @ DvB
bearbeitet von Flint, Sunday, 30.01.2011, 11:51

Hi DvB

Ich wollte dazu eigentlich nichts mehr schreiben, habe auch bis jetzt nicht mehr alles dazu gelesen was dazu im Strang noch geschrieben wurde, da ich es als ausreichend sah, Nikos zu sagen, daß mir sein Werk, genau so, wie es ist(!), gefällt. Nun geht es aber weiter und ich fange an, mich langsam wieder damit zu beschäftigen.

Wie kommst Du darauf, daß Du der Künstler warst?
Wie sagte Nietzsche: "Woher weiß ich denn, daß ich es bin, das da
denkt?" ;)

Wenn es eine Inspirierung (kommt bekanntlich von Spirit [Geist]) war (wovon man, -warum auch nicht- ausgehen darf -wenn man möchte-), dann hat er meiner Meinung nach die Pflicht, bzw. tut gut daran, selbst nur noch als Medium zu fungieren, und es so zu verfassen (auch vom Stil her [Interpunktion, Absätze, Satzbau usw.]) wie es ihm "in den Sinn" kommt. Von daher ist sein Stil für diesen Moment und für diese Kommunikation (Egal, wie man es nennen mag, auch 'Gedicht' ist zutreffend und in Ordnung) authentisch!

Es verbietet sich dann, daran herumzudoktern. Einzig die Rechtschreibung, die in diesem Fall, weil Nikos Grieche ist, nicht absolut fehlerfrei ist, kann -muß aber auch nicht, solange mühelos verstanden wird, was gesagt wurde- korrigiert werden.

Gruß
Flint

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