Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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zerstörte Version

DvB, Sunday, 30.01.2011, 06:15 (vor 5465 Tagen) @ Nikos

Das macht mir überhaupt nichts! Danke, auch dafür!

Bitte.

Im Ernst: Ich will überhaupt keine bessere Lesbarkeit.

Ich weiß schon. Daher ja auch "Zerstörung". :D
Vielleicht überlegst Du Dirs ja nochmal. ;)

Wenn jemand "Nikos" lesen möchte, dann muss er das unter
Einsatz seines Lebens machen wollen :)

:o

Ich denke nur darum geht es. Noch so eine Lebensbewältigungstrategie auf
Kosten anderer. Abgesehen davon, mit Sachen die einfach sind, hatte ich
immer Probleme: Ich kann mich beim besten Willen kaum dafür interessieren
:)

Na schön. Ich denke, ich verstehe das Konzept. Hab auch noch paar Tips. Du könntest die Satzzeichen weglassen oder gar irreführend setzen - und die Buchstaben durch einen Zufallsgenerator von Groß- und Kleinschreibung jagen. Ich denke, das dürfte für ordentlich Erschwernis sorgen. :)

Deshalb liegt die Betonung allein im Titel. Und deshalb muss der Rest
konfuz sein.

seufz
xD

(oder wollen, was auch immer..), zu verstehen, was ein Metalarbeiter im
Laufe seiner Karriere durchmacht. Solche Leser, die das besser
lesbar brauchen, brauche ich wiederrum nicht :) Die wissen eh nicht wovon
ich spreche.

Also eingebauter Schutz gegen Unbefugte, die im "belanglosen Stuß" rumschnüffen wollen. Raffiniert das. :P

Das ist gar nicht böse gemeint, ich erkläre dir nur wie ich denke.
Vielleicht liege ich da ganz falsch, aber so denke ich, ich kann nicht
anders.

Nuja. Ich denke, Du hast eine etwas gestörte Beziehung zu Deinen Kunstkonsumenten. Du willst sie ein bißchen quälen, damit sie mitkriegen, von welcher Qual Du redest. Soweit zwar nachvollziehbar, aber das Konzept wirkt schon ein bißchen platt und hilflos (und insoweit schonwieder lustig - aber nur durch die Erklärung, denn so darauf zu kommen, dürfte wohl ausfallen). Die Kunst sollte doch eher das Kunststück fertigbringen, die Qual auch ohne selber zu quälen darzustellen. Denn der Wert soll ja wohl darin liegen, etwas mitzuteilen. Und wenn sie das in sich selbst möglichst vereitelt, entwertet sie sich damit selbst.

Zum Vergleich: Ein Redner, der seine Zuhörer langweilt, gilt auch dann als schlechter Redner, wenn er mit seiner Rede über die Nachteiligkeit von langweiligen Reden referiert. Ähnlich dürfte da wohl auch Geheimkunst einzustufen sein. ;)

keine Ahnung. Ich musste es schreiben, und so geschah es. Hat nicht mal so
viel Zeit in Anspruch genommen. Aber für mich! Ja, für mich war es
wichtig, es mal geschrieben zu haben. Sehr wichtig sogar. Grund dazu?
Unbekannt.

Wie kommst Du darauf, daß Du der Künstler warst?

Wie sagte Nietzsche: "Woher weiß ich denn, daß ich es bin, das da denkt?" ;)

und das Ding hätte das gleiche Gewicht wie jetzt. Das hat aber bereits
jemand vor mir und noch sehr viel eindeutiger getan, allerdings für ein
anderes Thema, und ich dachte mir, dass ich das nicht wiederholen will
(Jacques Prévert)

Wie man sieht hat die Schreckangst vor Unoriginalität also auch ihre Vorteile. Oder anders gesagt: Nachteile (wegen der Qual). Naja.

Anscheinend gibt es noch einige, die das gelesen haben, somit sind wir
mehr als Einer, somit ist das ein Kunstwerk :P

Du zählst nicht mit, wenn Du nicht beweisen kannst, daß Du der Künstler warst. :o

Die Sache mit den Chirurgen habe ich so wie geschrieben gemeint, jeder
soll verstehen was er will :)

Achja, erstmal schauen, was andere da verstehen, bevor ich mich entscheide, was ich wohl gemeint haben könnte. Das dürfte wohl so eine Art Protodadaismus sein. Nicht gerade bahnbrechend. tztztztz

Deutsch ist echt schwer, aber dafür auch sehr stark. Allerdings, einer
Schreiber, der in eine andere als die Muttersprache schreibt, muss fast ein
Idiot sein

Keine Ahnung. Kann im Wesentlichen nur meine Muttersprache und käme sicher nicht auf die Idee, in anderer Sprache Kunst zu verfassen. Wobei es ein Muttersprachler von dort in den meisten Fällen gut übersetzen können sollte, wenn er mich fragen kann, was ich hier und da wohl gemeint haben mag

--
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