Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Teilweise Einspruch

Einsichtiger, Thursday, 12.08.2010, 17:41 (vor 5632 Tagen) @ ajk

Einsichtigkeit bei Männern ist notwendig, Frauen denken eh was sie
wollen.

Teilweise Einspruch!

NUR bei den Männern ist sie Notwendig. Die Frauen mögen mir meinen politisch unkorrekten Kommentar verzeihen, aber Fakt ist, dass die Meinung der Frauen keine Bedeutung hat, wenn Männer diese nicht mittragen. Das gilt aber nicht für Männer, im umgekehrten Fall.

Feministinnen, Emanzen und viele andere Frauen würden mich für diese Aussage sicher lynchen wollen. Dabei ist das auch ihre Meinung, insbesondere von Feministinnen. Klingt paradox, ist aber so. Sie sagen es nur auf eine andere Art und Weise.

Jeder kennt die Sturköpfigkeit von Feministinnen, das ungläubige Gesicht normaler Frauen und die perplexen Reaktionen der Bürger generell, wenn sie mit der Tatsache konfrontiert werden, dass Männer in unserer Gesellschaft diskriminiert, ja, sogar unterdrückt werden.

Die Frage ist, warum sich alle Welt mit dieser Wahrheit so schwer tut, obschon die Diskriminierung des Mannes offensichtlich ist. Es ist ganz einfach. Der gesunde Verstand sagt einem, dass sich niemand freiwillig unterdrücken lässt oder gar aktiv an seiner eigenen Diskriminierung mitarbeitet. Logisch! Diese Annahme impliziert aber, dass es einen Unterdrücker geben muss, der die Macht hat die Männer gegen ihren Willen zu unterdrücken was auch immer sie dagegen unternehmen. Eine höhere Instanz also, der die Männer auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Was bleibt denn anderes übrig als die Frauen, will man die Frage nach dieser dubiosen Macht klären, welcher der Mann machtlos gegenüberstehen soll!!??

Verständlich sind da die Reaktionen, die ich oben beschrieb. Frauen sind gar nicht in der Lage, eine solche Form der Macht, gar gegen den Willen der Männer, auszuüben. Das haben die Feministinnen sehr, sehr gut begriffen. Auch der verwirrte Eindruck der Menschen generell, ist auf diese Ungereimtheit zurückzuführen. Was ist passiert? Warum reagieren die Menschen auf dieses Thema nicht mit Vertsändnis und Empathie, wie es der fall ist, wenn es um Unterdrückte Frauen geht, sondern eher verstört und ratlos. Ganz einfach. Es ist genau das eingetreten , was jeder normale Mensch, so wie ich weiter Oben, kategorisch ausschließt. Es widerspricht jeder Logik, doch ist es tatsächlich so, dass die Männer es sich SELBER angetan haben. Dabei hat der aller grösste Teil durch Passivität geglänzt und den Mund gehalten und der andere Teil, aktiv an der Männerdiskriminierung mitgearbeitet. Nicht Frauen oder irgendeine nebulöse Macht war das, sondern die einzige Kraft die es vermag. Die Männer selbst. Zerfressen von Schuld und einem schlechten Gewissen. Der feministische Propaganda sei "Dank".

und so werde ich allein durch die Reaktionen der Menschen und vor allem durch die Sturköpfigkeit der Feministinnen selbst von ihnen in meiner Aussage unterschtüzt, dass letzten Endes das zählt, was Männer denken. Nur so ergeben die Reaktionen im einen Sinn.

Hier gab es mal ein Posting, der dieses Thema auf den Punkt bringt.


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