Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Evolution braucht immer weniger Reproduktion

Borat Sagdijev, Thursday, 12.08.2010, 05:04 (vor 5633 Tagen) @ Chato

Das liegt vor allem im weiblichen Interesse. Je zahlreicher,
schneller und deutlicher ihnen das noch bewußt wird, desto größer ist die
verbliebene minimale Chance, daß es vor der finalen Katastrophe zu einer
Wende kommt.

Es ist inzwischen freilich fünf nach zwölf.

Ist doch halb so Wild.
Wie wir wissen ist der weibliche Genpool isoliert betrachtet der konservative, mittelmäßigere, traditionelle und reproduzierende. Das Y, das Männliche ist unter Anderem die Avantgarde der menschlichen Entwicklung.
Der Mensch ist in seiner Entwicklung permanent herausgefordert und in einem Umbruch, vielleicht besonders im Moment.
Wir haben keine Situation mehr in der unser Überleben durch schiere Reproduktion und damit stark von Frauen abhängig ist, erkennbar an der Bevölkerungsexplosion.
Der bewahrende XX-Genpool hat in unserer modernen Welt eine Überkapazität entwickelt.
Zehn Männer ersetzen tausend Frauen im Genpool.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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