Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Weibliche "Logik"

oh la la la la, Thursday, 12.08.2010, 17:41 (vor 5632 Tagen) @ Maria

Und wessen Aktion war es das die Reaktion der Feministinnen verursacht
hat? Wogegen mussten sich Frauen wehren, wenn sie es angeblich doch so gut
hatten?

Über Jahrunderte sich herausgeblidete Rollen konnten und mussten im Zuge des Wandels der zeit in Frage gestellt werden. Allerdings griff eine Ideologie namens Feminismus das Thema für seinen eigenen Männerhass auf, der keiner mangelnden Gleichberechtigung bedurfte, sondern ihn nur als Vorwand nahm, um sich mit einem guten Vorwand "Diskriminierung"- besser ausleben zu können.

Ein Beleg dafür, dass das Feindbild selber fabriziert und möglichst sogar erhalten bleiben soll, ist Erin Pizzey, die Initiatorin der Frauenhausbewegung, eines der Herzensanliegen des Feminismus. Sie müsste also eigentlich eine Ikone der Feministinnen sein. Sie ist es aber nicht, weil sie den "Fehler" machte, zu behaupten, dass häusliche Gewalt kein alleiniges Männerproblem ist und die bei ihr ankommenden Frauen zu einem guten Teil selbst als gewalttätig und böswillig gelten mussten.

Und die Reaktion der Feministinnen bestand in einer gewalttätigen Verfolgung ihrer Person und ihrem Totschweigen. Bis heute.

Eine Anschauung, der es nur um Gleichberechtigung und ein ausgewogene Sicht auf das Geschlechterverhältnis ginge, würde so nicht reagieren. SO aber zeigt es sich, dass der Mann ein Feindbild sein soll, die von Pizzey geäußerte Beobachtung im Zuge dessen als diesem Ziel konträr und daher als missliebig aufgefasst wurde.

Also von wegen "nur" eine nötige Aktion wegen der diskriminierenden Männer, wie du es gerne suggerieren willst. Das glaubt kein neutraler Beobachter.


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