Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wer will schon Gleichberechtigung?

blackjack, Thursday, 15.07.2010, 23:07 (vor 5659 Tagen) @ Roslin

Ich will Gleichberechtigung.
Gleichberechtigung UND Gleichverpflichtung, gnadenlos.

Genau das ist der Fehler!

Genausowenig wie du Kinderaustragen und Stillen kannst.

Genausowenig können Frauen 10 Stunden am Tag im Beruf hart arbeiten. Sie können zwar angepasst auf einem Bürostuhl sitzen und so tun als ob. Aber sie können es nicht wirklich.

Sie können aber ohne weiteres 10 Stunden den Haushalt schmeißen, was den meisten Männer schwer fällt. Also ich könnte das nicht so gut.

Wenn die Frauen das gleiche wie die Männer könnten, dann bräuchte man keine Frauenquoten.

Ohne Frauenquoten hätten Frauen in vielen Berufszweigen keine Chance, weil sie es einfach nicht können.

Es braucht nur Quoten, weil die Leistung von Frauen in bestimmten Bereichen (z.B. technisch, Management oder Politik) unter aller Sau ist.

Also wird es niemals eine Gleichverpflichtung geben und somit wäre auch eine Gleichberechtigung ungerecht.

Wenn es nicht gleiche Rechte gibt, dann sind trotzdem beide Geschlechter gleich wertvoll und haben die gleiche Würde. Also bitte nicht falsch interpretieren. Die Stärken von Männern und Frauen liegen auf unterschiedlichen Gebieten.


Natürlich regen mich quotierte Dummtussen in der Politik auf.
Aber nicht weniger als Männer gleichen Kalibers, von denen es auch viel zu
viele gibt.

Quotenmänner also? Wo denn bitteschön?


Nicht vergessen: Männerbenachteiligung in Rechtsprechung, Gesetzgebung und
Wirtschaftsleben wäre nie durchsetzbar gewesen ohne die Unterstützung durch
viele, sehr viele Männer, weiße Ritter, Frauenschützer und -versorger,
"gute" Männer, "brave" Männer, die sich danach richten, was Mutti sagt und
von ihnen will.

Das sind die, die ständig von Gleichberechtigung und Gerechtigkeit schwafeln.

Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung sind nicht wünschenswert. Das wäre ein Alptraum.

Die dummtussigsten Feministen, denen ich begegne, das sind doch oft
MÄNNER.

Ja, denen fehlt aber auch oft das Schlüsselerlebnis!

Früher war ich auch ein Kavalier, der alle Frauen auf Händen trug. Da hatte ich meine Rechtslage noch nicht verstanden.


Lieber eine fähige Frau als ein unfähiger Mann auf Posten.
Es gibt fähige Frauen und unfähige Männer.

Na und! Klar gibt es das.

Aber es muss Regeln geben, auch wenn es zu jeder Regel eine Ausnahme gibt. Ich kenne auch fähige Frauen in Männerbereichen. Gegen die hab ich ja auch nichts.

Aber Quotenfrauen sind in der Regel unfähig.


Warum die einen einzig qua Geschlecht einschließen, die anderen aber aus?
Das ist unvernünftig, beraubt eine Gesellschaft möglicherweise produktiv
nutzbarer Begabungen, belastet sie mit einem vermeidbaren Übermaß an
Unbegabten am falschen Platz.

Weil die Natur es so will.

Wenn wir die Frauen zu Technikern machen und die Männer zu Hausmännern, dann stimmt weder die Technik noch der Haushalt. 2 Millionen Jahre Evolution lassen sich nicht in 50 Jahren auslöschen.


Und wir brauchen jedes Gran Begabung, jedes Fünkchen Intelligenz in einer
globalisierten Wirtschaft, in einer Welt, die wächst und wächst, während
wir schrumpfen und vergreisen.

Nein! Selbst wenn es Ausnahmen gibt, so bieten die herkömmlichen Rollen Schutz und Vertrauen.

So wie es früher war, ist es korrekt. Alles andere muss scheitern.

Auch jedes Gran Begabung in Frauenköpfen!

Wenn wir uns behaupten wollen.

Das funktioniert allerdings nur, wenn WIRKLICH Gleichberechtigung herrscht
und echte Meritokratie.
In Wahrheit betreiben wir jedoch Frauenprivilegierung, begünstigen,
fördern, quotieren, subventionieren Frauen, belasten, hindern, hemmen
Männer.

DAS muss enden.
Um der Gleichberechtigung willen.

Willst du nicht sehen, dass die Gleichberechtigung an den heutigen Zuständen schuld ist?

Gleichberechtigung ist die Wurzel allen Übels.

Das habe ich endlich schmerzhaft begriffen. Gleichberechtigung würde auch Gleichverpflichtung bedeuten. Das ist biologisch nicht möglich, da die Geschlechter sich biologisch zu sehr unterscheiden.

Gleichberechtigung würde bedeuten, dass die Männe Östrogene gespritzt bekommen und die Frauen Testosteron.


Zum Wahlrecht:

Dürften nur die Fähigen und Klugen wählen, dann dürften vielleicht nur 20%
der Bevölkerung wählen.
Auch hier könnte ich Frauen nicht einfach qua Geschlecht ausschließen,
denn es gibt ja sehr viele Frauen, die fähiger und klüger sind als sehr
viele Männer.

Nochmal. Ich sage nicht dass Männer im Generellen klüger sind. In manchen Bereichen sind sie besser, in manchen schlechter. Politik ist Männersache. Was rauskommt wenn Frauen mitmischen, kann man gerade in Deutschland sehen.

Auch unabhängig vom Geschlecht stünde ich vor der Frage, wen ich denn als
wahlberechtigt, also als fähig und klug, einstufen will.

Das hat nichts mit klug zu tun. Frauen sind zwar auch klug, aber sie sind nicht sozial veranlagt. Frauen sehen nur sich selbst (ihr eigenes Nest). Diese Subjektivität ist notwendig da die Frau biologisch nur für den eigenen Nachwuchs sorgt, der Mann aber für den ganzen Stamm.

Zum Beispiel die Merkel ist bestimmt nicht dumm, aber sie moppt alle fähigen Männer in der CDU weg. Männer sorgen für die Gesellschaft, sind zu sozialen Leistungen fähig.

Deswegen war es auch möglich, dass es zur heutigen Frauenbevorzugung kam, weil Männer sozialer und fairer sind.

Vielleicht steht das der westlichen Demokratie auch bevor.
Aber noch ist es nicht so weit.
Sie hat ja immerhin einige Jahrzehnte besser funktioniert als jedes
vorhergehende Modell.
Da will ich den Spatz in der Hand nicht einfach aufgeben für eine Taube,
die noch nicht einmal in Ansätzen sichtbar ist oder auch nur denkbar.

Nein, sondern hoffentlich eine östliche Demokratie.

Der Westen hat verspielt.


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