Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Karl Marx: "Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Feminismus!"

TMerten, Thursday, 15.07.2010, 12:13 (vor 5660 Tagen) @ blackjack

Das Problem löst sich doch faktisch irgendwann von alleine. Wenn die Weibsen alle nur noch Samenspenderkinder kriegen, der Bedarf für die AE-Familie größer als das Einkommen des Weibsen ist, dann muss jemand dafür zahlen. Rechtlich können die keinen dafür heranziehen, also wird der Feministinnenstaat die Alimentierung dieser Weibsen unter irgendeinem Vorwand organisieren müssen. Mit diesem Problem einher geht die Stigmatisierung des männlichen Geschlechts. Wenn Retortenkinder auf die Welt kommen, wird mit ihnen auch gleichzeitig eine Generation groß, die der Überzeugung sein wird „Männer brauchen wir nicht!“, ohne das sie jemals das Recht bekommen, die Erfahrung mit der Anwesenheit und der Funktion eines Vaters machen zu dürfen. Männer werden umso deutlicher, als etwas „Überflüssiges“ wahrgenommen, womit sich faktisch eine „Ausdünnung“ ergibt. Solange Samenbanken noch liefern können, biologisch alles kein Problem. Wirtschaftlich ist es schon ein Desaster, denn die Weibsen wollen ja gar nicht, voll arbeiten gehen und sich zeitgleich um die Kinder kümmern. Auch gibt´s „Dreckjobs“ , die dann plötzlich Frauen machen müssten, woraus sich kausal wieder ein „Zickenkrieg“, ein Kampf „Frau gegen Frau“, ergibt. Also statt einfacher, wird alles nur noch viel komplizierter. So auch im Familienrecht: Was früher eindeutig war (Kind weg vom Vater, gehört grundsätzlich zur Mutter), wird jetzt zum echten Gleichstellungsproblem. Zwei Frauen, zwei Mütterinnen, wie soll da eine feministische Richterin bloss entscheiden? Wobei es die Richterinnen aber auch erwischen wird. Wenn Frauen in einer weiblich dominierten Welt alles selbst in die Hand nehmen müssen, dann wird sich die Wirtschaft entsprechend „entwickeln“, denn um eine Wirtschaft am florieren zu erhalten, muss man echt arbeiten und zwar nicht mit dem großen Maul. Ich denke mal, so langsam aber sicher, rotten die Weibsen die gesamte Gesellschaft aus. Auf dem Weg sind wir ja schon ganz feste. Der demographische Wandel, der Rückgang der Geburten, Fachkräfte fehlen heute schon, alles das sind doch schon Vorboten einer bedrohlichen Entwicklung. Logisch, dass dieses „Frauengespann“ in NRW da bloss noch wie ein Katalysator wirkt.

Aber mal zurück zu deinem Standpunkt: Gleichberechtigung hat sicherlich ein Recht, aber es sollte Grenzen geben. Diese Grenzen der Vernunft wurden hier in diesem Land leider schon vor Jahren überschritten. Dazu kommt, dass jeder Depp(in) hier Müll quarken kann, der schlimmstenfalls sogar per Gesetz beschlossen wird. Womit wiederum die Menschen das Gefühl für ein gesundes Mittelmaß völlg verlieren werden, wenn das nicht schon passiert ist. Ich hab´s oben vielleicht ein wenig drastisch geschildert, klingt etwas wie Utopie, aber wenn man als Mann in diesem Staat lebt, dann hält man nichts mehr für unmöglich. Das Ziel der Gleichberechtigung wurde schon lange übererreicht, jetzt wird aus dem ehemals positiven Grundanliegen schlicht und einfach ein Verbrechen! Karl Marx würde heute sagen: „Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Feminismus!“


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