Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feministische TAZinnen schon ...

Garfield, Wednesday, 27.01.2010, 18:38 (vor 5817 Tagen) @ Oliver

Hallo Oliver!

linke Feministinnen sind deutlich in der Mehrheit!

Das scheint nur so, weil diejenigen, die du für linke Feministinnen hältst, von den Massenmedien besonders hofiert und natürlich auch gern als Journalistinnen eingestellt werden.

Entscheidend ist dabei die Einstellung zur Erwerbstätigkeit der Frau. Wer als Berufsfeministin sein Geld "verdienen" möchte, der sollte Erwerbstätigkeit für Frauen als alleinseligmachende Alternative propagieren und alle anderen Alternativen verdammen. Nur dann gibts einfach gute Posten und Geld.

Ansonsten kann frau allenfalls noch in einem Frauenhaus oder als "Gleichstellungsbeauftragte" unterkommen, wobei da dann aber nicht immer gut bezahlte Vollzeitstellen winken.

Diejenigen aber, die sich daran ergötzen, sich selbst und/oder ihre geistigen Ergüsse immer wieder in den Massenmedien zu sehen, müssen zwingend die Vollzeit-Erwerbstätigkeit der Frau propagieren. Was sie sonst noch absondern, ist egal, solange es nicht "politisch unkorrekt" wird, da haben sie also im Rahmen der "politischen Korrektheit" Narrenfreiheit.

Was dagegen geschieht, wenn jemand öffentlich in den Massenmedien die Auffassung äußert, daß es für Frauen auch noch jenseits der fremdbestimmten Maloche erfüllende Lebensinhalte geben könnte, kann man am Beispiel Eva Hermann sehen. Was wiederum erklärt, wieso Feministinnen, die so etwas propagieren (und die hat es schon immer gegeben) eben in den Massenmedien so gut wie gar nicht präsent sind und deshalb von der breiten Öffentlichkeit überhaupt nicht wahrgenommen werden.

Und jetzt noch eine kleines Rätsel zwischendurch: Wem könnte das wohl besonders nützlich sein?

Freundliche Grüße
von Garfield


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