Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: In Nominis Patris: Die Wahrheit kann nicht länger vertuscht werden

ChrisTine, Thursday, 24.03.2005, 09:12 (vor 7622 Tagen) @ Ricarda

Als Antwort auf: Re: In Nominis Patris: Die Wahrheit kann nicht länger vertuscht werden von Ricarda am 23. März 2005 16:52:17:

Hallo,

Seltsamerweise sind aber eingeschlagene Zähne, Nasenbeinbrüche, Platz-
wunden etc. bei Frauen, vorzugsw. in d. bösen Frauenhäusern vorzufinden.

ich kopiere mal Deinen Satz und ändere ihn etwas ab:

Seltsamerweise sind aber eingeschlagene Zähne, Nasenbeinbrüche, Platz-
wunden etc. bei Männern vorzugsweise in Krankenhäuser vorzufinden.
Das hat mir ein Krankenpfleger vor vielen Jahren erzählt, als ich mich mit Männerthemen noch gar nicht so sehr beschäftigt habe.
Er habe etliche Männer darauf angesprochen, warum sie denn keine Anzeige erstatten würden und es kamen die gleichen Aussagen wie von geprügelten Frauen: Es ist doch meine Frau (Mann), es ist doch die Mutter (Vater) meiner Kinder.

Aber auch da wird sich eine Eurer "klugen Studien" finden, daß sich Frauen
d. alles selbst zugefügt haben, ünterstützt von der "feministischen
Weltverschwörung", nur um den Männern eins auszuwischen.

Hier behauptet keiner, das es keine prügelnden Männer gibt, nur werden die prügelnden Frauen vor lauter Opferwahn nicht wahrgenommen und das muss sich erst einmal ändern.

Christine


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