Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: In Nominis Patris: Die Wahrheit kann nicht länger vertuscht werden

Gastredner, Wednesday, 23.03.2005, 00:36 (vor 7623 Tagen) @ Berthold

Als Antwort auf: In Nominis Patris: Die Wahrheit kann nicht länger vertuscht werden von Berthold am 22. März 2005 20:41:55:

Maskulismus:
Widerstand gegen die Gleichberechtigung
Erhaltung der Privilegien der Männer, schaffung neuer Privilegien
Maskuslisten lieben ihre Kinder nicht, es ärgert sie nur, das die Mütter mehr Rechte haben, als die Mütter
Der Maskulismus ist ein rechtsgerichtete Bewegung und kämpft, wie der Ku-Klux-Klan gegen die Gleichberechtigung der Schwarzen kämpft, gegen die Gleichberechtigung der Frau.
Männer sausen in ihren BMWs an den Bushaltestellen vor bei, an den die verlassene Frau mit zwei Tüten beladen auf den Bus wartet; so ist die Macht heute verteilt.
Väter sind nur neidisch, sie behaupten nur, sich genauso um die Kinder zu kümmern, wie die Mütter. Das heucheln sie nur, weil es ihnen um den Unterhalt und die Steuervergünstigungen geht. (Gezeigt durch kurze Statements aus 4 verschiedenen Länern)
Maskulisten instrumentalisieren das Leid, weil kein Mann wegen einer Frau leiden darf. Männer heucheln Leid, weil Männerleid nicht normal ist (im Gegensatz zu Frauenleid, was Frauenleid unbeachtlich macht) und damit ein Dominierender etwas verloren hat, was bedeutet, dass man deswegen Gesetze ändern muss.
Männer wollen nur die anteilige Betreuung, weil sie die Trennung nicht verkraften und über das Kind ihren Einfluss gelten machen wollen und die Mutter-Kind-Beziehung stören.
Sie bringen die Kinder zu ihren Eltern und wenn sie die Betreuung durchgesetzt haben, dann holen sie die Kinder nicht mehr bei der Mutter ab, haben aber Macht über die Mutter, weil sie ja jederzeit kommen könnten.
Es geht nur darum der Mutter die Freizügigkeit zu nehmen und sie daran zu hindern 800Km weit weg zu ziehen, dabei flüchten sie nur vor dem gewaltätigen Vater oder suchen einen Arbeistplatz.
Eine geschiedene Mutter wird doppelt diskriminiert. Einerseits, weil sie vom Vater wegen Unterhaltsverweigerung arm gehalten werden und andererseits, wurde nicht genannt.
Das Kinder, die ohne Vater aufwachsen, soziale und psysiche Entwicklungsstörungen aufweisen ist eine Erfindung der Maskulisten. In Wahrheit sind es die gewalttätigen Väter, die das Kind schädigen, weil das Erleben des gewaltätigen Vaters das Kind traumatisiert und psyschiche Dauerschäden verursacht.
Es ist unverständlich warum Männern es so schwer fällt sich zu trennen. Frauen wurden so massiv bedroht, das sich nicht trauten, dem Richter die Wahrheit zu sagen und damit wurde für geteilten Umgang entschieden.
Männer suchen auch Jahre, Wochen und Tagelang nur nach einer Gelegenheit die Partnerin zu schlagen oder zu ermorden. Erhält ein Mann das Sorgenrecht nach jahrenlangem Streit, dann bringt er die Kinder um, weil er die Nähe zur Partnerin dann verloren hat und nicht in der Lage ist, sich um die Kinder zu kümmern. Das Einzige, was der Mann erreichen will, der sich um den Umgang mit seinen Kinern bemüht, ist, die Beziehung zur Mutter wieder herzustellen.
Die Medien zeigen nur die bunte Seite der Maskulisten, die in Wahrheit nur Gewalttätig sind. Maskulisten organisieren sich in schwarz gekleideten Terrorgruppen, wie die SS und bestrafen dann Mütter, die sich trennen.
Maskulisten sind einfach nur wütend, das Frauen über ihr Leben selbst bestimmen können. Sie haben die Botschaft des Feminismus nicht akzeptiert.
Der Vater ist das Alibi des Mannes. Er will nur seine Privilegien in der Ehe erhalten. Seine Frau ist nur seine kostenlose Haushälterin, Krankenschwester ...
Maskulisten wollen die Abschaffung des Rechts auf Scheidung und die Frau in die Ehe zwingen, damit sie ihre Vorteile nicht verlieren.
Auch bei der Schwangerschaft wird nur gelogen, um das Selbstbestimmungsrecht der Frau über ihren Körper abzuschaffen. Es wird gefordert Abtreibung nur mit Einwilligung beider Erzeuger zuzulassen. Das geschieht mit der Behauptung, das Väter auch zur Hälfte mit schwanger wären (was natürlich unsinn ist).

Ich hätte ja auch gerne was zu eigentlichen Thema des Films gesagen, aber im Gegensatz zum ersten Beitrag, wo keine Gegenpositionen zu Wort kamen, kamen hier fast nur die Kritiker der Vaterbewegung zu Wort.

Gastredner


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