Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: In Nominis Patris: Kurzrezension

Ekki, Wednesday, 23.03.2005, 11:09 (vor 7623 Tagen) @ Berthold

Als Antwort auf: In Nominis Patris: Die Wahrheit kann nicht länger vertuscht werden von Berthold am 22. März 2005 20:41:55:

Bodenlos:
Die Parabel auf das Rotkäppchen-Märchen. Erstens hatte sie keinerlei Bezug zur Väter-Problematik, zweitens wurde der Mann natürlich als Bösewicht dargestellt, und drittens führte man - äh: frau - noch einen kannibalistischen Aspekt ein, der im ursprünglichen Märchen nicht vorkommt.

Kaum zu glauben:
Lt. den Autoren des Films sind es die Maskulinisten, die für sich in Anspruch nehmen, an der Geburt beteiligt und "selbst ebenfalls schwanger zu sein". Soweit ich weiß, war solcherlei Geseiere bisher den "neuen Männern" vorbehalten.

Bezeichnend:
Es waren lauter Männer, die vor der Kamera auftragen und feministisch rumseierten.

Abgrundtief zynisch:
Die Behauptung: "Ein Kind braucht einen symbolischen Vater, die physische Anwesenheit ist entbehrlich."

Schwere Beleidigung:
Vergleich der Maskulinisten mit dem Ku-Klux-Klan.

Demagogisch:
Irrsinnig hohe Zahlen zur Tötung von Frauen durch Männer.

Irrenhausreif:
Die Behauptung, Maskulinisten würden den Unterschied zwischen Männern und Frauen leugnen (das tun die Feministinnen!)

Tröstlich trotz allem:
Die Tatsache, daß die Maskulinisten in jedem Satz als "gefährlich" apostrophiert werden, zeigt, daß sie ernst genommen werden.

Gruß

Ekki


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