Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 1 - 20.06.2001 - 20.05.2006

67114 Postings in 8047 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Re: Kinder - ein

astrid (Die echte), Tuesday, 01.03.2005, 23:10 (vor 7644 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein von Nikos am 28. Februar 2005 21:29:47:

Hallo Nikos,

mit beibringen meine ich nicht erziehen - mein Bruder ist um einiges jünger als ich und ich hatte im Gegensatz zu ihm schon Umgang mit Babys.
Hat deine Ex-Frau da irgenwas spezielles an dir rummanipulieren versucht um einen besseren Vater aus dir zu machen? Hattest du Geschwister, große Familie? Wenn ja - wars sicher zum Großteil unnötig.

Nö- Karriere war nie mein Ding, bin nicht sehr ehrgeizig.
Er verdient halt im Moment sehr unregelmäßig - vielleicht muß ich dann doch beides schaffen - Job und Kinder. Würde auch gehen, die werden sowieso schnell groß und selbsständig - und 13/15 Jahre bis dahin gehen so schnell vorbei!

Ja und irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich meine Energien in eigene Kinder statt in Fremde investiere schaut am Ende mehr Sinnvolles raus! Hatte da auch mal eine andere Einstellung. Alles ändert sich mit der Zeit und der Erfahrung.

Schönen Abend
Astrid

Hi astrid.

Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die sich darüber beklagen, daß die Ausländer immer mehr werden mit ihren vielen Kindern und fragen wieso wir nicht? Mir ist das Recht. Ich habe auch keine Angst wegen: Wer zahlt einmal unsere Pension - dann halt ein Dritteweltmensch der zu uns rüberwandert zum arbeiten und Steuern zahlt<

Dann ist ja gut. Deine Vorstellung deckt sich mit der tatsächlichen Entwicklung zusammen. immerhin besteht ein Volk mehr oder weniger immer als unterschiedlichen Zusammengekommenen.. Nichts Schlimmes also.

Ich stelle mir das Leben als Mutter nicht leicht vor. Gerade in der Stadt. Kinder sind den alten oer kinderlosen Leuten zu laut, zu lustig zu wild...<

Das Leben als Mutter und das Leben als Vater ist nicht leicht, das steht fest. Aber eins der wertvollsten Sachen, wenn nicht das Wertvollste. Wenn dich einmal dein eigenes Kind umarmt (was streng genommen ein nicht wie üblich wegworfene Kondominhalt war), erst dann kappierst du, was ich meine. Von Null auf Hundert. Ein Wunder. Ich zeige die Zunge an alle Erfolge im Beruf. Früher hielt auch ich solche Aussagen für Käse.

am besten man versteckt sie. Mein Liebster ist zwar ein ganz lieber, hatte aber weder Geschwister, noch Vater, noch strukturierte Erziehung. Er will zwar unbedingt ein Kind (mehr las ich), nur werde ich ihm wahrscheilnlich beibringen müssen, wie damit umgehen<

Bitte tue es nicht! Es soll auch als Vater in der Aufgabe hineinwachsen dürfen, genau so wie du als Mutter es darfst. Du wirst dadurch die Familie ruinieren, macht es höchstens gemeinsam. Mein Rat.

Ich will mein Kind nicht bekommen und nach der Arbeit zu müde sein um mich mit ihm zu beschäftigen. Teilzeitjobs gibt es in meinem Bereich kaum. Also wird es wohl finanziell kanpp werden. Ich komme mit wenig aus - aber wenn ich mir meine Umgebung ansehe ist das eher die Ausnahme?<

Es ist nicht schlecht, genügsam zu sein!
Grüße
Nikos


gesamter Thread:

 

powered by my little forum