Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Quo vadis?

Eugen Prinz, Wednesday, 09.02.2005, 13:39 (vor 7665 Tagen) @ XRay

Als Antwort auf: Quo vadis? von XRay am 09. Februar 2005 09:37:19:

Also Leute, ich weiss jetzt wirklich nichtmehr, wohin die Reise gehen soll.
Was ist denn jetzt eigentlich das Ziel von Gleichstellung?
Ganz abgesehen davon, ob dies der individuellen Freiheit zuträglich wäre,
bleiben wir dann nicht immer wieder an der Frage hängen, daß nur Frauen
Kinder bekommen und damit eine Leistung erbringen, die diejenigen ausgleichen
müssten, die keine bekommen, also in jedem Fall wesentlich Männer?
Wie weit berechtigt also diese Gebärfähigkeit der Frauen eine Belastung
von Männern, bzw. Bevorrechtung von Frauen in anderen Bereichen?
Ist das die Kernfrage der Gleichstellung (oder wie immer frau das nennen will)?

Das ist eigentlich recht einfach zu beantworten, wenn man sich ansieht, wo Männer defintiv gesetzlich benachteiligt werden. (Mehr dazu auf unseren Internetseiten www.manndat.de)

Wenn diese Ungerechtigkeiten beseitigt sind, dann ist schon mal viel erreicht.

Zum Kinderkriegen wird dir jede sramme Feministin erklären, dass das überhaupt kein Grund sei, Frauen von irgend etwas abzuhalten oder sie an etwas zu hindern. So sehe ich das auch. Das Kinderkriegen belastet eine Frau nicht mehr, als z.B. eine Weiterbildungsmaßnahme, die ein Mann machen muss, wenn er seine Familie weiterhin ernähren will.

Aber was das wichtigste ist: Diesen "Bonus" fürs Kinderkriegen streichen immer mehr Frauen ein, die überhaupt keine bekommen. Sie werden beruflich bevorzugt oder müssen nicht zum Militär "weil sie ja Kinder bekommen", dabei bekommen sie garkeine.

Also, dieses Argument kann man wohl zu den Akten legen.

Gruß von Eugen


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