Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feministische Begriffspervertierungen !

Gast316, Thursday, 13.01.2005, 21:20 (vor 7692 Tagen)

Wir sollten eigentlich wo immer möglich das Wort Vater nur noch für einen wirklichen Vater benutzen und uns nicht diese feministischen dumm-dreisten Bezeichnungsperversionen unterjubeln lassen. (Kuckucksbegriffe?) Es gibt, wie wir ja alle wissen nur EINEN Vater und das ist der biologische Vater. Einen Mann Vater zu nennen wenn er gar nicht Vater ist, ist nicht korrekt und verschleiert den wahren Sachverhalt (soll er ja auch). Und da wir das aber nicht wollen sollte ein anderes Wort gefunden werden dafür.
Man sagt ja auch nicht zu Äpfel Äpfel und zu Birnen auch Äpfel.

Der biologische Vater, also der Vater, und der Mann der lediglich zur Zeit der Geburt des Kindes mit der Mutter zusammen war sind 2 verschiedene Dinge und müssen auch unterschiedlich benannt werden.

Man sollte eine Frau die tagsüber auf das Kind einer anderen Frau welche die (biologische) Mutter ist, aufpaßt, auch nicht Tagesmutter nennen.

Abtreibung und Schwangerschaftsabbruch sollte auch als daß genannt werden was es ist, nämlich Tötung eines ungeborenen Kindes.

Begriffe sollen das Begreifen erleichtern. Mit klar abgegrenzten Begriffen und Begriffsdefinitionen werden auch komplizierte Sachzusammenhänge verständlich. Mit unklaren Bezeichnungen kann man dagegen schon bei einfachen Vorgängen und Zusammenhängen Verwirrung stiften.

http://www.medienanalyse-international.de/konfuzius.html

„Wenn die Sprache nicht stimmt,
so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist;
ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist,
so kommen die Werke nicht zustande;
kommen die Werke nicht zustande,
so gedeihen Moral und Kunst nicht;
gedeihen Moral und Kunst nicht,

so trifft das Recht nicht;
trifft das Recht nicht,

so weiß die Nation nicht,
wohin Hand und Fuß setzen;

also dulde man keine Willkürlichkeit in den Worten;
das ist es, worauf alles ankommt“

(Konfuzius)


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