Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Merkels Demontage - Die Lafontainin der CDU - ...

Ekki, Tuesday, 19.10.2004, 18:35 (vor 7779 Tagen) @ Ruth Teibold-Wagner

Als Antwort auf: Merkels Demontage und die Männer-Netzwerke in der Union von Ruth Teibold-Wagner am 18. Oktober 2004 14:27:15:

..., das und nichts anderes ist für mich die Merkel:

Keine einzige positive Leistung, dafür aber jede Menge erledigter Parteifreunde:

Friedrich Merz[/u] sagte nach der Kür von Horst Köhler (der, unabhängig von der Art seiner Kür, meine große Hochachtung hat!) bei "Sabine Christiansen": "Einige Fraktionsmitglieder haben mir gegenüber die Meinung geäußert, es sei eine Sauerei, wie mit Wolfgang Schäuble umgesprungen worden sei. Es fällt mir schwer, dagegen anzuargumentieren."[/i]

Zu diesem Zeitpunkt hatte Merz seine eigene, ebenso schmähliche wie unverdiente Ablösung als Fraktionsvorsitzender bereits hinter sich - und ahnte wahrscheinlich, daß er ein "Toter auf Abruf" war, wogegen er sich mit einem bravourösen Abgang schützte.

Dieses hinterhältige Merkel-Weib hat bei dem fetten Kohl gut zugeguckt - der hat auch alles um sich herum niedergemacht und dem armen Schäuble, als dieser ihm verzweifelt vorhielt, er müssen zurücktreten, wenn Kohl die Spender nicht nenne, eiskalt entgegnet: "Dann tritt doch zurück".[/i]

Und diesen Kohl hat die Merkel erst halbherzig abserviert, um sich dann später mit ihm zu "versöhnen" (als ob es so was in der Politik gäbe - da gibt's nur eiskaltes Kalkül!) und sich anschließend als seine gelehrigste Schülerin zu erweisen.

Schäuble[/i] tut mir wirklich leid. So ein schweres Schicksal, so toll gemeistert - und dann diese Behandlung durch die eigene Partei.

In den anderen Parteien geht's ja nicht anders zu - die Grünen haben ihre Merz-Entsprechung, Oswald Metzger[/i], einen hervorragenden Mann, auch wahrscheinlich deshalb abserviert, weil er die Masse der Mittelmäßigen störte.

Innerhalb der insgesamt widerlichen Politiker-Bagage gehört die Merkel zu den Widerlichsten - und deshalb bewahre uns Gott oder wer sonst dafür zuständig ist vor ihrer Kanzlerschaft.[/u]

Ekki


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