Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Die sozialpsychologischen Folgen der Abschaffung des Schuldprinzips

Wolfgang, Friday, 10.09.2004, 14:40 (vor 7819 Tagen) @ Sebastian

Als Antwort auf: Re: Die sozialpsychologischen Folgen der Abschaffung des Schuldprinzips von Sebastian am 10. September 2004 11:18:17:

Man kann gegen die Türken sagen, was man will. Aber Familienzusammenhalt haben sie. Die halten zusammen.
Helfen sich gegenseitig, mit Geld, mit Arbeitskraft. Ihre Ehen halten mehr. Egal was man von der Rollenverteilung hält, da liegst sicher manches im argen. - Aber die Ehen halten mehr. Und die positive Folge:
Die Türken kaufen Häuser, gründen Firmen, erwirtschaften sich langsam aber sicher steigenden Wohlstand. Sie sind im Aufschwung. Immer mehr türkische Familien erreichen einen sozialen Aufstieg. Schaut euch das mal unvoreingenommen an. Selbst in den türkisch dominierten Stadteilen tut sich einiges. Und es gibt eine immer größere Zahl an Umlandgemeinden, in denen türkische Communities entstehen, und zwar mit Immobilieneigentum. Nix mehr Miete - Eigentum! Und zwar wachsendes Eigentum!

Und was machen derweilen die Deutschen?
Sie tragen ihr Geld zum Scheidungsanwalt, Paar-Psychologen oder zur Tagesmutter, falls sie überhaupt noch Kinder haben. Nach der Scheidung benötigen vor allem viele deutsche Frauen Sozialhilfe, um überhaupt überleben zu können. Die deutschen Männer zahlen Unterhalt, sie verlieren den Kindeskontakt, sie sind die absoluten Dödel, und es bleibt ihnen selbst oft nicht genug zum würdigen Leben.
Die Deutschen betreiben kaum mehr familiäre Wertschöpfung, nur noch in manchen ländlichen Gebieten, aber auch da geht es zurück. Sie stagnieren. Ihre Vitalität geht zurück. Sie zehren von der Substanz vergangener Zeiten. Sie meinen sich, Familienzerrüttung "leisten" zu können. Die Folge ist: Allgemeiner Niedergang.


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