Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 1 - 20.06.2001 - 20.05.2006

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Yin und Yang, die beiden, die konnten sich nicht leiden :-)

Nick, Thursday, 20.05.2004, 02:35 (vor 7933 Tagen) @ michail

Als Antwort auf: Re: Gegen Sperrung von michail am 19. Mai 2004 22:55:10:

Seh ich ähnlich. Die Deutschen sind ein verdrehtes Völkchen! In abwegigsten Banalfragen, die sich mit einer simplen Fliegenklatsche lösen lassen, werden sie tiefgründig ("Haben Stubenfliegen eine unsterbliche Seele?"). In wirklich tiefgründigen Angelegenheiten werden sie dafür um so "oberflächlicher". Nein, ich werde jetzt nicht historisch...

Sagt mal, geht's hier eigentlich um Sozialkundeunterricht für ungebärdige Gören? Oder muß hier jemand irgend einer (virtuellen) Lehramtsstudentin, die sich gerade davor drückt, sich endlich an ihre Diplomarbeit zu setzen und die deshalb zum Zeitvertreib ein paar anonyme Kerle aufmischen möchte, ohne daß es sie zu irgendwas verpflichtet, (virtuell) beweisen, daß in ihm (gleichermaßen virtuell) das Gute (gleichermaßen virtuell) nicht todzukriegen ist? Sonst geht's euch gut, ja? :-))

Warum laßt ihr euch eigentlich so dermaßen an der Nase herumführen, Männer? Überlegt euch mal, was so eine Haltung vielleicht mit dem "Siegeszug" des Feminismus zu tun haben könnte? Ich finde: so ziemlich alles.

Dabei ist das Spiel doch so alt wie Adam und Eva (und macht ja auch eine Weile lang Spaß, wenn man danach dann auch handfest zur Sache kommt). Das Problem sind bei dem (heute) verdrehten Spiel nicht so sehr die Frauen, sondern die Männer. Die haben nämlich nicht mehr drauf zu sagen, wann genug ist. Und "virtuell" ist eigentlich sofort genug, kaum daß es begonnen hat. Für meinen Geschmack jedenfalls.

Da "das Emmalein" provozieren will, macht sie es eben richtig: so lange wie möglich und immer so haarscharf an der Kante entlang, wie es geht. Wenn's mal zu viel war, schreibt sie eben fix zwei, drei "vernünftige" Texte, wenn's ihr danach zu langweilig und "zuwenig" wird, inszeniert sie eben einen opferproduzierenden Schienbeinerguß. Oder andere Mordbedrohungsgefühlerlebnissberichte. Oder schreit nach Eisbeuteln. Oder nach irgendwas anderem. Oder umgekehrt. Oder je nach Bedarf eben.

Weil sowas virtuell niemals zur Sache kommen kann, meine einfache Frage: braucht jemand von euch hier "das Emmalein"? Wenn ja, wofür eigentlich?

Wenn nein, habe ich einen Vorschlag für eine ganz pragmatische Regelung:

"Was summt, wird weggeklatscht!"

Das ist griffig, zielführend, effektiv, immer gerecht und sehr, sehr kaloriensparend.

Und Emmalein hat endlich mal den ersehnten Grund, sich berechtigt über "Maskus" aufzuregen.

Kennt ihr die Frauen wirklich so schlecht... :-)

Fragt der
Nick
*eiligweiterpilger*


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