Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Warum Männer immer nach einer Scheidung ganz klar verlieren liegt auf der Hand.

Flint ⌂, Sunday, 17.05.2009, 07:47 (vor 6162 Tagen) @ Andi

Hallo Andi,

Prinzipiell: Es gibt immer zwei Seiten: Der der Unrecht und Verbrechen
verübt und andere Versklavt, und der der Verbrechen und Unrecht an sich
verüben läßt und sich versklaven läßt! Wer sich das alles
gefallen läßt ist mitschuld an dem Ganzen!

Richtig. Das betrifft aber die, die nicht in der Situation sind, erpresst
und versklavt zu werden. Wer in dieser Situation ist, hat keine
Handlungsoption mehr.

"Keine" ist mir zu absolut. Man hat so gut wie nie "keine" Handlungsoptionen, höchsten eingeschränkte Handlungsoptionen. Man kann immer etwas für eune Situation zun. Wenn jeder dieses etwas und ab und zu etwas mehr tun würde, sähe es besser aus. Ich wende faktisch (ohne es mir bewußt vorzunehmen) eine Regel der Pfadfinder auf den Kampf gegen den Feminismus an: Jeden Tag eine gute Tat. Kleiner Tip: Ob es eine wirklich gute Tat war erkennt man manchmal am Aufschrei des Gegenlagers. ;-)

Wir müssen eine Kultur des sich Wehrens bei Männern erschaffen und
entwickeln.

Richtig. Die (noch) Nichtbetroffenen müssen sich wehren.

Ich ändere auf: Die (noch) Nichtbetroffenen müssen sich auch wehren.

Wir brauchen wieder das Schuldprinzip. Wäre eine klare politische
Forderung!


Genau. Und zwar zusammen mit der "Kultur des sich Wehrens". Sonst ist das
eingeführte Schuldpronzip wirkungslos, wie von Mustrum beschrieben.

Richtig.

Grüße
Flint

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