Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Naive Feststellung

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 15:32 (vor 5394 Tagen) @ Dampflok

Ein "Familienoberhaupt" ergibt sich aus der Interaktion zweier Menschen ohne fremdes Zutun, es kann sogar wechseln und somit ist jede "Festlegung" unsinnig.

Ich lasse jedem seine persönlich Meinung ...

aber das erinnert mich an den naiv-blöden Spruch:
"Ich weiß ganich was ihr habt, wir können auch ohne Trauschein glücklich sein!"

Das ist genau so sinnig wie:
"Ich habe auch ohne Gurt Spaß am Autofahren!"

Solange nichts passiert mag das ja stimmen. Wenn es aber dann zum Unfall kommt, dann ist es mit dem Spaß vorbei.

Genau so ist es beim Zusammenleben ohne Trauschein, solange alles easy ist.

Aber wenn es dann auf einmal nicht mehr easy ist, dann ist es (zumindest rechtlich gesehen) eben nur eine (Liebes)Affäre und keine Ehe.

Es ist dann etwa so wie beim Autokauf das Geld auf den Tresen zu legen und auf den Kaufvertrag zu verzichten.
Kann sein, dass es gut geht. Aber was, wenn nicht?

Mit dem Thema Familienoberhaupt ist es genau so. Wer meint, darauf verzichten zu können oder es einfach "offen zu lassen", weil es ja "sowieso wechseln kann", der ist in meinen Augen ganz einfach nur naiv. Das ist jetzt aber meine Privatmeinung

--
IG Antifeminismus Deutschland
http://www.anti-feminismus.org


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