Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Realitätsflucht

Bero, Friday, 01.04.2011, 03:27 (vor 5406 Tagen) @ Manifold

Zwei Onkel nehmen Baris in Empfang (wir erinnern uns, Baris kennt niemanden vor Ort). An der Hotelrezeption spricht er plötzlich fliessend türkisch. Als Karin Bauer ihn darauf anspricht, wird er sauer. «Dieses Weib bedrängt mich. Es ist mir zu viel>, zischt er auf Türkisch zu seinem Onkel. Dumm, läuft die Kamera. Karin Bauer lässt sich nicht beirren, hakt trotzdem nach, hält Stellung, erzählt, wie es ist, ohne zu werten. 400 Franken hat der Vater seinem Sohn mitgegeben. Dieser behauptet, er habe nur 30, fragt sich, wie er überleben soll, während er mit seinem iPhone 4 spielt. Nach dem Frühstück im Café lässt er sich beim Coiffeur den Bart stutzen. Plötzlich kann er nur noch Englisch, der Bartschnitt kostet 24 Franken. Hätte er türkisch gesprochen, hätte es wohl weniger gekostet. Baris rastet aus: «Verdammte Arschlöcher.>

Ein klassisches Beispiel für die Verlogenheit von Türken oder Musels. Jeder, der welche näher kennt, wird das bestätigen, es sei denn, er ist ein ideologischer Lügner. DAS ist die Realität!

Gott behüte die direkte Demokratie der Schweiz!

Möge er, bitte! Ein Hoffnungsschimmer.

Rechtslibertär - Manifold

Nein, das bist du nicht. Wo zeigt sich dein "rechts"? Du bist genderistisch, auf einer Linie mit echten Radikalfeministinnen wie Isi, die fordern genau das Gleiche mit gleichen Worten wie du. Nämlich Gleichmacherei


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