Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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lenkendes Hindernis

DvB, Friday, 11.03.2011, 18:14 (vor 5425 Tagen) @ Garfield

Ich meinte damit nicht, daß die Frauen die Männer bewußt gelenkt haben.
Sie haben sie unbewußt gelenkt, einfach, indem sie Ressourcen
einforderten.

Achso, quasi wie das Hindernis, das plötzlich auftaucht und so den Fahrer zum Lenken animiert! - Sehr originelle Deutung! :PP

Und die Männer strampelten sich ab, um diese Ressourcen
heran zu schaffen und zu schützen. Darauf fokussierten sie meist ihren
Erfindergeist und brachten dabei so nebenbei die Entwicklung voran. Das tun
sie mehrheitlich noch heute.

Das Weib ist selbst ne Ressource. Kinderwurfmaschine eben. Konnte sich auch nicht jeder leisten, sowas. Es ist wie mit nem Auto. Ist teuer und betanken mußt Dus auch noch. Mit dem "Willen" dieses Autos hat das aber nicht so wirklich was zu tun.

Interessant ist in dem Zusammenhang, daß die Männer sich in
Matriarchaten weitaus weniger abstrampeln. Und da gibt es dann auch
keinerlei Fortschritt, sondern nur Stagnation.

Es gibt keine Matriarchate. (Nur Gesellschaften, die gewisse Tendenzen dazu aufweisen.)

Hm, so witzig finde ich das Märchen vom Fischer und seiner Frau aber gar
nicht. Es ist heute sogar aktueller denn je, enthält es doch eine klare
Warnung an die Männer, davor, die Wünsche ihrer Frauen zu willfährig zu
erfüllen und ihnen keine Grenzen zu setzen.

Natürlich - angesichts unserer Situation können wir heute freilich nicht drüber lachen. Aber ich komme nochmal auf den Vergleich mit dem Auto zurück: Du erinnerst Dich an die Manta-Witze?

Biologisch, ja. Genau wie ein zeugungsunfähiger Mann.

Nein. Männer sind nicht nur biologische Wesen, sondern auch Kulturwesen. Für einen Mann ist Reproduktion eigentlich immer nur Nebensache. Er kann gar nicht "in der Familie aufgehen". Diese Vorstellung ist vollkommen absurd. Sowas gibts nur heutzutage, wo kaum einer mehr einen Sinn sieht, wo sich alles auf "Sinnsuche" und "Identitätssuche" befindet oder in absurden Ersatzhandlungen und Hedonismus ergeht.

Es gibt noch andere Gebiete, auf denen auch Frauen etwas leisten können.

Abgesehen von der euphemistischen Ausdrucksweise "leisten"... sie können darin jedenfalls keine Erfüllung finden.

Stattdessen wird es den Haß alles Mißratenen an allem Geratenen
entwickeln.

Wenn sie gern den leichtesten Weg geht, ja. Das Ergebnis ist dann eine
mehr oder weniger radikale Feministin.

Haha. Wann wäre denn je eine lieber einen schwereren Weg gegangen? Außerdem gibt es in dem Fall keinen Ausweg.

Nein, denn auch diese Feministinnen stell(t)en immer die Frau in den
Mittelpunkt. Der Mann wird auch da nur als Arbeitssklave gesehen, der der
Frau das Hausfrauenleben zu ermöglichen hat und ein Versager ist, wenn er
das nicht schafft.

Aha! Nee, Du sagtest, sie stellten "die Kinder und Familie als zentralen Lebenszweck der Frau" dar.

Erst einmal
ist "Pro" sinnvoller als "Anti". Es ist ja nicht schlecht, zu wissen,
wogegen man ist. Besser ist es aber, zu wissen, wofür man ist.

Allgemein gesagt, wäre das jedenfalls konstruktiver. Aber Konstruktivität tut in dem Fall nichts zur Sache, sondern geht es ausschließlich um die totale Värrrrnächtong des Feminats. Darum ist die Bezeichnung schon vollkommen in Ordnung.

Und dann ist der Feminismus auf sich allein gestellt überhaupt nicht
lebensfähig. Man sollte sich also die Frage stellen, wer den Feminismus in
den letzten Jahrzehnten so sehr hochgepäppelt hat. Das ist die Hydra, bei
der man ansetzen muß. Der Feminismus ist nur einer ihrer häßlichen
Köpfe.

Ja, meine Rede! Mit Chato sind wir anscheinend nur gerade mal 3 Leute, die das verstanden haben

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