Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Über das BEGEHREN im Zentrum weiblichen Wollens

Gerd Ludwigson @, Friday, 11.03.2011, 01:52 (vor 5426 Tagen)

Den sich hier tummelnden Denkern und Polemikern möchte ich folgende Fundsache zum Fraß vorwerfen:

„....... es geht eigentlich darum, in der Welt Platz zu schaffen, damit das Begehren der Frauen sich entfalten kann und einflußreich werden kann.“
http://anonym.to/?http://antjeschrupp.com/2010/08/26/uber-das-begehren/

Und an anderem Ort:

"Ich bin Journalistin und Politologin, Jahrgang 1964, und lebe in Frankfurt am Main. Vom Feminismus “angesteckt” wurde ich 1994, als ich über Chiara Zamboni das Denken der italienischen Feministinnen kennenlernte und entdeckte, dass Feministin zu sein nicht bedeutet, bestimmte Meinungen zu haben oder Programme vertreten zu müssen, sondern frei zu sein, dem eigenen Begehren zu folgen. Und einen Sinn in der Tatsache zu finden, dass ich eine Frau bin. Die Liebe der Frauen zur Freiheit und zur Welt ist es, die mich seither bewegt und inspiriert. Deshalb interessiere ich mich vor allem für weibliche politische Ideengeschichte und bin immer wieder entzückt, welche überraschenden Ideen aus dem gemeinsamen Denken und auch aus Konflikten mit anderen Frauen (ob sie nun heute leben oder früher) entstehen."
http://www.bzw-weiterdenken.de/personen/antje-schrupp/

Ist das jetzt schon Dekadenz? Oder eine Vorstufe davon?

Gerd


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