Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Familie

DvB, Saturday, 19.02.2011, 17:39 (vor 5445 Tagen) @ Prometheus
bearbeitet von DvB, Saturday, 19.02.2011, 17:43

Wenn wir über Ungerechtigkeit reden, müssen wir erst einmal die
Gerechtigkeit definieren. Es gibt nämlich zwei, sich gegenseitig
ausschließende Definitionen. Es gibt einerseits die Verteilgerechtigkeit;
alle bekommen das Gleiche. Dies funktioniert am besten in kleinen Gruppen
mit engen Beziehungen, also zum Beispiel in Familien. Daneben gibt es dann
aber auch noch die Leistungsgerechtigkeit; diese funktioniert am besten in
großen Gruppen.

Es gibt nicht "zwei Arten von Gerechtigkeit". Es gibt nur leistungsgerechte und leistungsungerechte Verteilung. Das eine ist Gerechtigkeit, das andere Ungerechtigkeit. Das als "zwei Arten von Gerechtigkeit" hinzustellen, ist ein euphemistischer Infarkt!

Und was eine Familie betrifft: die zeichnet sich nicht dadurch aus, eine "kleine Gruppe" zu sein. Wie bescheuert ist das denn?! Ein Dreierpack Nutten ist auch eine "kleine Gruppe". Aber nur die mit den dicksten Möpsen schleppt die meisten Freier ab und erfickt sich die meiste Kohle. Leistungsgerecht eben. Und die Puffs sind keineswegs so konstruiert, daß die Kohle gleichverteilt wird. So funktioniert das eben nicht. Auch nicht in kleinen Puffs.

Eine Familie zeichnet sich dadurch aus, daß sie eine Einheit ist, die Mitglieder zusammengehören, daß sie aus dem eigenen Weib, dem eigenen Mann und den eigenen Kindern besteht. Da gibt es nichts von Leistung abhängig zu machen, weil es völlig sinnlos ist, mit seinem eigenen erweitertem Ego zu feilschen. Das wäre ja so ähnlich, wie wenn Du Dein Gehirn für diesen bescheuerten Gedanken zur Strafe gerechtermaßen nicht mehr mit Sauerstoff versorgst! Ich geb Dir nen selbstlosen Rat: sei ungerecht zu Deinem Gehirn!

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