Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wir brauchen keine Emanzipation

Bero, Saturday, 19.02.2011, 01:21 (vor 5446 Tagen) @ Prometheus

Und damit war es eigentlich überhaupt keine Emanzipation. Die Frauen
haben die Abhängigkeit von einzelnen Männern gegen die Abhängigkeit vom
Staat eingetauscht. Dem Staat ist sie aber nun in einem größeren Maße
ausgeliefert, als früher ihrem Ehemann.

Zumal ja ein Staat, dem eine solche Fülle an Aufgaben übertragen wird, zwangsläufig wachsen muss. Nein, WUCHERN. Wenn er dann noch an allen Ecken auf unerwünschte Erscheinungen trifft, weil er ja zu allem Überfluss auch noch von kruden, weltfremden, ideologischen Annahmen ausgeht, muss er seine Finger in immer mehr und mehr Bereiche stecken, es geht gar nicht anders. Er wird also allmächtig, allumfassend, kurz totalitär.

Dass die Frauen bei der Suche nach Gleichberechtigung und Augenhöhe such
ausgerechnet den Staat als Partner ausgesucht haben, ist eigentlich schon
fast zum totlachen.

Wie wahr. Es ist eigentlich ein Treppenwitz. Und ein schlagender Beleg dafür, wo Frauen besser nicht mitzureden haben. Nicht aus Boshaftigkeit oder Missgunst ihnen gegenüber, sondern weil es in die Katastrophe führt. Frauen tragen kein funktionierendes Gemeinwesen und organisieren auch keines. Das wissen natürlich auch die Feministinnen, und daraus ergibt sich ihr fanatischer Wille, doch noch irgendwo kulturell hochstehende Matriarchate zu finden - oder sie wenigstens herbeizulügen.
Es steht bereits als mahnendes Fanal in der Bibel: das Weib schweige in der Gemeinde. Es hat aber auch ein Senator Cato schon gewarnt: in dem Moment, wo sie euch gleich sein werden, sind sie euch über. Das ist zwangsläufig, denn Mann und Frau sind nicht gleich, ihre natürliche Macht wird sie unter Bedingungen der Gleichstellung immer privilegieren


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