Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Chancengleichheit etc.... Alles verschlissene Schönredner-Worte

i, Sunday, 09.01.2011, 18:54 (vor 5485 Tagen) @ Zauberküchenmeister

Dafür müsste allerdings wieder ein objektiver Geist in die
Institutionen einkehr nehmen

Sollen wir solange warten? Da könnte wir lange warten!

Für die ewigen Wortverdreher zitiere ich mal aus einem meiner frühesten Artikel, nämlich aus Unmöglichkeit einer Gleichberechtigung von Mann und Frau:

Also kann es keine Gleichberechtigung zwischen Reiter und Pferd geben. Denn ein Gerittener ist kein Reiter mehr, außer in einem ganz äußerlichen Sinne; tatsächlich ist er die Karikatur eines Reiters.

Heißt das nun, einem Pferd dürfe die Befriedigung seiner natürlichen Bedürfnisse nicht zugestanden werden ? Im Gegenteil. Denn je artgerechter ein Pferd behandelt wird, desto besser erfüllt es seine Aufgabe. Es muß also dem Pferd eine Behandlung zuteil werden, die seiner Art gemäß ist, besser noch, die außerdem seiner Einmaligkeit gemäß ist. Das setzt aber die Anerkenntnis voraus, daß Reiter und Pferd in entscheidenden Dingen verschieden sind und verschieden sein müssen, um überhaupt in ein Verhältnis der Ergänzung treten zu können.

Mit dem Verhältnis zwischen Mann und Frau verhält es sich prinzipiell genau so. Jeder Mann verdient eine Behandlung, welche ihm die Entfaltung aller seiner sozialverträglichen Fähigkeiten erlaubt; ebenso auch die Frau. Der Fehler, welchen die Ideologie der Gleichberechtigung macht, besteht darin, Männern und Frauen das Recht auf Gleichheit zu geben und nicht das Recht auf Verschiedenheit.

trel


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