Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Sexismus unerkannt: Die "Dame" im Schach ist gar keine Dame !

Flint ⌂, Monday, 20.12.2010, 09:58 (vor 5505 Tagen) @ DvB
bearbeitet von Flint, Monday, 20.12.2010, 10:02

Ja und nein. Ich seh da einen Unterschied zwischen Kleinigkeiten und
Kleinkariertheiten. Oder einen Unterschied zwischen Perfektionismus und
Kniefieselei

Das „Gewusst-wie“ der Anwendung macht die Funktionsfähigkeit aus.

Sich über die Maßen damit zu beschäftigen, warum diese Schachfigur "Dame" heißt wo sie doch die schlagkräftigste Figur ist, ist sicher nicht angezeigt. Auf der anderen Seite finde ich schon, daß es sich lohnt, dem mal nachzugehen und ggf. zu korrigieren.

Daß, was früher -als die Zustände noch normal waren- stillschweigend akzeptiert und hingenommen/angenommen wurde, wird jetzt eben nicht mehr einfach so unhinterfragt akzeptiert, und das ist gut so.

Für mich waren früher gewisse Dinge selbstverständlich, die das heute nicht mehr sind, im Gegenteil, im Gegenteil! Ich werde ebenfalls immer "kleinlicher" und "genauer".

Ein Verräter wird von mir nicht wie ein Integerer behandelt. Beim Verräter bin ich äußerst "kleinlich" und kritisch. Bei dem Integeren lasse ich Fünfe auch mal Gerade sein.

Flint

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