Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Abtreibung ist Mord. Wenige werden DANACH wohl noch Mutter.

Flint ⌂, Saturday, 18.09.2010, 08:21 (vor 5596 Tagen) @ Beelzebub

Eine Frau, die z.B. 3, 4 oder 8 Kinder hat, hat normalerweise nie eine
"Abtreibung" vorgenommen. Ich kenne jedenfalls keine solche.

Und weil du keine kennst gibt es auch keine, oder was?

Ich habe nicht gesagt, daß es keine gäbe. Ich habe gesagt, daß ich keine kenne.

Der wichtige und Hauptteil meines Textes war der erste Teil, nämlich dieser:

Ich gehe davon aus, daß das Ermorden eines Ungeborenen nicht spurlos am Zustand einer Person vorbeigeht, im Gegenteil. Man kann nicht jemanden ermorden und dann weiterleben als sei nichts passiert.
Ich vermute, daß das Ermorden eines Kindes durch eine Frau, diese zukünftig daran hindert / davor zurückweichen läßt, noch mal ein Kind oder mehrere Kinder zu machen. Hatte sie kein Kind gekillt, würde sie vielleicht 3, 4 oder 8 Kinder auf die Welt gebracht haben. Es fehlt also nicht nur das eine gekillte Kind, es fehlen auch die danach nicht mehr Gezeugten.

Auf welche Zahlen kommen wir dann?

Auf den hast Du nicht geantwortet, sondern nur auf den zweiten, den Nebenteil.

Da Du ja Statistiken magst, gibt es eine Statistik, die zeigt, wie viele Frauen nach der Ermordung ihres ersten Kindes dann noch Kinder auf die Welt gebracht haben bzw. wieviele dies eben nicht getan haben?

Übrigens gibt es nicht den geringsten Hinweis dafür, dass die Zahlen der
in Deutschland durchgeführten Schwangerschaftsabbrüche, die, auch wenn sich
Chaotnick etwas anderes aus seinen klebrigen Fingern gesogen hat, gemeldet
werden müssen, gefälscht sind. Warum auch, schließlich ist
Abtreibung in Deutschland legal und die Kasse zahlt nicht, wenn die
Abbrüche nicht gemeldet werden.

Schon mal daran gedacht, daß bei der heutigen Unmoral gerne Fremdgegangen wird und dies dann zu einem "Befruchtungsunfall" werden kann der im Stillschweigen vertuscht wird. Da zahlt Frau dann sicher lieber die Kleinigkeit privat aus eigener Tasche.

Die Zeiten, in denen ungewollt schwangere
Frauen, soweit sie nicht das Geld hatten, einen Arzt zu schmieren, auf
schmutzigen Küchentischen irgendwelcher fragwürdiger Pfuscher(innen)
verbluteten, sind vorbei, und sie kommen auch nicht wieder, egal wie laut
die Fraktion der reaktionären Dumpfbacken plärrt.

Und das ist auch gut so!

Diese Zeiten des ungezügelten Mordens an unseren wehrlosesten Menschen werden sich mit Sicherheit nicht aufrecht erhalten lassen. Aus mindestens 2 Gründen:

1) Weil die Gesellschaft in diesem Strudel der Widernatürlichkeit und Unethik zugrunde gehen wird, wenn sie nicht umkehrt. Da der Mensch im Grunde gut ist, kann er nicht morden ohne sich schließlich selbst (durch eigene, aktiv durchgeführte Verminderung des eigenen Zustandes und der eigenen Fähgkeiten) zur Strecke zur bringen wenn es nicht die anderen tun.

2) Die Mehrheit der Menschen ist normalerweise gut und nicht bösartig und geisteskrank. Geisteskrank sind nur Einige (die, die die Mehrheit vorsätzlich auf falsche, lebensfeindliche [linke] Fährten setzen).
Da immer frisches Blut nachkommt (Kinder) und diese erst wieder Gehirngewaschen werden müßten (was auf Dauer nicht durchzuhalten ist, -eben weil die Mehrheit eigentlich frei, verantwortlich, ethisch und selbstbestimmt leben will), ist es nur eine Frage der Zeit bis "Abtreibung" wieder als das angesehen und verfolgt werden wird was sie ist: Besonders gemeiner, vorsätzlicher Mord an völlig Wehrlosen die einem von der Natur zur besonderen Sorge anvertraut wurden.

In deinem Ton schwingt etwas Abwertendes in Bezug auf den Begriff reaktionär mit. Laut Wahrig von 1975 bedeutet

reaktionär: rückschrittlich

und

Reaktionär: jmd. der den (polit.) Rückschritt anstrebt. (> frz. rèactionaire "fortschrittsfeindl. Reaktionär")

In diesem Sinne ist jeder vernünftige Mensch von heute der die linke Seuche und deren Produkte (wie das straffreie Abschlachten von Ungeborenen) bekämpft und daran arbeitet, frühere gesündere Zustände wieder herzustellen, ein Reaktionär.

Und das ist gut so!

Flint

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