Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das ist ein beliebter rhetorischer Trick

Mus Lim ⌂, Wednesday, 01.09.2010, 01:24 (vor 5613 Tagen) @ ajk

Die Politologin und Soziologin Naika Foroutan, selbst mit iranischem
Migrationshintergrund, brachte in wenigen wohlgesetzten Sätzen
Sarrazins wackliges Statistik-Gebilde arg ins Wanken. Etwa so:
Sarrazin sagt, 40 Prozent der Migranten leben von Transferleistungen.
Foroutan: Stimmt nicht, 80 Prozent haben eigene Einkünfte.


Das hat er NICHT gesagt. Er hat gesagt das in manchen Strassenzügen
Berlins 40% der Migranten in dritter Generation von Sozialhile leben.

Das ist ein beliebter rhetorischer Trick, man verallgemeinere eine Aussage seines Gegners, widerlege die Verallgemeinerung und tue so, als hätte man den Gegner in der Sache widerlegt.
Diese rhetorisch geschulten Agitatoren dürfen darauf hoffen, das der Duchscnitt des Fersehpublikums dem nicht mehr folgen kann und Sarrazins als widerlegt ansehen, oder zumindest an seinen Argumenten zu zweifeln beginnt.

Das mit der genetischen Minderwertigkeit haben sie sich aus dem Teilsatz
mit der genetsichen Verwandschaft unter juden und dem anderen Teilsatz das
es Bevölkerungsteile gibt die schelchter lernen verbunden.

Sie wollen das Sarrazin als Eugenischer Rassist dasteht. Doch dies ist er
nicht. Er will nur das was er schreibt. Dies ist klar und deutlich zu
lesen. Die Sätze sind nicht schwer zu verstehen. Wer hier hetzt und
Feminstische Taktiken anwendet sind SIE.

Danke, ajk, für die Klarstellungen.

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