Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ein neoliberaler Rechtskonservativer sinniert über linke Medien?

Karl Toffel, Tuesday, 31.08.2010, 03:49 (vor 5614 Tagen) @ Diego_unplugged

Zunächst mal: Ich empfehle, zumindest den Prolog des Sarazzin-Buches zu lesen (kostenfrei z. B. bei Amazon).

Wenn kühles, faktenunterlegtes Argumentieren jetzt schon "hetzen" ist, dann möchte ich nicht wissen, was die pawlowsche Gegenreaktion sein soll (SCHLAGwörter: menschenverachtend, unerträglich, rassistisch, rechtsradikal, eine Grenze überschritten ...), die von KEINEM EINZIGEN widerlegenden Gegenargument begleitet wird.

Und was die "Hartz IV-Hetze" angeht: Auch sie betrifft in der Hauptsache die selbe "Zielgruppe". Ich glaube kaum, dass hier eine Kampagne gegen den abgekämpften, aus dem Job entfernten deutschen Malocher über 50 vorliegt.

Worüber wir allerdings ernsthaft (also frei von gutmenschlich-linken Dogmen) nachdenken sollten: Warum durfte Sarrazin das Buch bei einem Bertelsmann-Unterverlag veröffentlichen? Warum druckt dessen Freundin Bild (Springer) die Auszüge? Sind Liz Mohn und Friede Springer als Meinungs-Machthaberinnen auf den Graswurzel-Zug aus den USA aufgesprungen? Was würde das für unsere Bewegung bedeuten? Einen Hoffnungs-Schimmer?


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