Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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AW: Das gilt es alles abzuwägen .....

Ekki, Saturday, 28.08.2010, 17:08 (vor 5617 Tagen) @ Referatsleiter 408

Hallo Referatsleiter!

Sicher kannst man an einem Ort eine neue Familie gründen, auch wird man
einen neuen Bekanntenkreis finden. Das negiere ich alles nicht.

Vor Augen habe ich das Bild eines Klassenkameraden aus meiner Kindheit,
dessen Vater war Offizier und musste überall mit hin. Der hatte in 10
Jahren wohl 5 Umzüge hinter sich. So richtig "zu Hause" war der nirgendwo
und die besten Freunde, waren wieder mal weg.

Auch denke ich, dass ggf. mal in der Familie einer Hilfe brauch. Wenn du
in Rostock wohnst und deine Mutter in München eine Staroperation, dann hast
du kaum Chancen zu helfen. Anders wenn ihr "in der Nähe" wohnen würdet.

Ich meine generell, dass diese Regierung mit all ihren Schikanen gegen
angeblich Faule (die mag es auch geben), die Leute zwingt alles, an jedem
Ort und zu jeden Lohn zu machen. Da sehe ich Mobilität als was "schlechtes"
an. Ist der Job dann wieder weg, muss wieder umgezogen werden, die Arge
zahlts ja und nach dem 2. Mal fallen die Möbel auseinander und man fühlt
sich wie "ausgebombt". Solche Fälle kenne ich, leider.

Ja, Fälle wie die von Dir geschilderten sind natürlich etwas Anderes.

Wie Du schon titeltest:

"Da gilt es alles abzuwägen"

Kein Widerspruch.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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