Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Der größte Fehler der Kirchenkritiker

Misogyn, Friday, 13.08.2010, 12:45 (vor 5631 Tagen) @ Ekki

Eben weil wir es für das Wichtigste halten und es an die Stelle eines Gottes gesetzt haben. Es ist ein Götze geworden. Sonst wäre Sex ja grundsätzlich kein Problem.

Nehmen wir an du hast einen roten Ferrari und polierst ihn jeden Tag. Wäre dann nicht dieses Auto zu einer Art stählernen Götzen geworden. Und jetzt kommt einer und kratzt an deinem Lack! Da bricht deine Welt aber zusammmen.

Autos an sich sind kein Problem, aber wer einen roten Ferrari anbetet, der täte sinnvoller, wenn er mal wieder in die Kirche geht. Im Ernst!

Ein Gott, dem man das Wichtigste und Wertvollste opfern muss, soso ...

Musst du doch gar nicht!

christlichen Himmels" verheißt, sondern einen neue Existenz, in der sie
auch für die an ihnen verübten Verbrechen der Sexualunterdrücker
entschädigt werden.

Wie gesagt: Unfreiwillige Beschränkung der Sexualität ist negativ zu sehen. Auch dies ist eine Form von Gewalt und Unterdrückung, z.B. der übertriebene Schönheitskult, dass sich Männer und Frauen immer mehr von Äusserlichkeiten leiten lassen. Das schließt schon mal von vornherein viele Menschen komplett aus.

Ich bleibe aber dabei: Die freiwillige Beschränkung der Sexualität auf einen Partner oder zeitweise komplette Einschränkung hat nur Vorteile:
- Bessere Konzentration auf wesentliche Dinge
- Keine Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten
- Weniger psychische Krankheiten (Verletzungen aus Beziehung)
- Die Menschen finden wieder zurück zu Gott

Ich verdamme niemanden, der das anders sieht. Ich musste mich auch erst ausleben um zu erkennen, dass Sex keine Erfüllung bietet. Du bleibst leer!


gesamter Thread:

 

powered by my little forum