Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Katholische Sexualmoral

Misogyn, Friday, 13.08.2010, 03:33 (vor 5632 Tagen) @ Chato

Katholische Sexualmoral:

- Kein Sex vor und außerhalb der Ehe

- Weiber heiraten als Jungfrau (das nennt man Unschuld)

- Die Ehe ist unauflöslich bis zum Tod eines Partners

Bei denen, die noch danach leben, existiert kein "Typ c", sondern nur "Typ
a".
Bei denen, die nicht danach leben, gibt es NUR "Typ c" und NULL vom "Typ
a".

Sechstes Gebot: Wer schon als Matratze gelebt hat, ist eheunfähig
geworden. Deshalb gibt es heute fast keine Ehen mehr. Es gibt bloß noch
Konkubinate mit Weibern vom "Typ c". Und die sind logischerweise
entsprechend drauf, sprich: feministische Opportunistinnen vom "Typ c".
Weil heutzutage fast alle zum "Typ c" gehören, leben wir in heutigen
Zuständen, mit allem, was dazu gehört, inkl. Feminismus und demographische
Selbstausrottung. Andere Zustände sind real schlicht unmöglich geworden.

Ist das wahr? Oder ist das nicht wahr?

Schon wahr!

Naja fast: Um Typ a.) zu sein muss man wohl keine Katholikin sein.

Nun bin ich mir auch nicht ganz sicher, ob sich jede Katholikin und jeder Katholik an die Theorie hält. Welche Katholikin geht z.B. als Jungfrau in die Ehe? Und sind alle Katholiken treu?

Aber eine bessere Chance für eine gute Ehe hat man da auch jeden Fall. Das stimmt schon.

Ich meine wenn man das "Joch der Ehe" erstrebenswert findet.

Der Mensch ist frei. Was er erwählt, wird ihm zuteil. Und Schuld daran ist
jeweils der / die Betreffende selbst, denn der Mensch ist ja frei.

Auch das ist richtig.

Allerdings nützt es ja wenig für die momentanen Zustände, wenn die ganzen Egoisten irgendwann zur Hölle fahren. Oder wenn sie alle als Kröten wiedergeboren werden. ;-) In unserem Leben richten sie unendlich viel Unheil an. Wir bräuchten eher eine diesseitige Lösung.


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