Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wenn ich eine Frau wäre, wäre ich auch Feministin - zu meinem Vorteil

Misogyn, Thursday, 12.08.2010, 21:43 (vor 5632 Tagen)

Eine Frau, die heute keine Feministin ist, offen oder verdeckt, beraubt sich eines Vorteils.

3 Gruppen:

a.) Es gibt Frauen, die altruistisch sind und nicht auf den eigenen Vorteil zu Ungunsten des Mannes spekulieren. Menschen mit Anstand eben. Aber leider längst nicht mehr der Normalfall.

b.) Es gibt Frauen, die offen den Feminismus leben (meist Lesben). Das sind die Dummbratzen, die man so oft in Diskussionsrunden erlebt. Dumm und hässlich, was für eine Kombination.

c) Die meisten Frauen sind verdeckte Feministinnen. Sie suchen sich das raus, was ihnen gerade passt. Sie sind feminin und sehen auch nicht wie Emanzen aus. Man denkt sie wären Typ a.). Aber wenn sie einen Vorteil wittern, werden sie plötzlich Feministin. Das Chamäleon wechselt blitzartig seine Farbe.

Wäre ich eine Frau, dann wäre ich auch eine Feministin (Typ c.) ). Ich würde mich feminin geben, wenn es angebracht ist oder andernfalls unschuldige Männer verklagen und dabei rumlügen wie der Baron von Münchhausen, wenn sie zu Beispiel ein Karrierehindernis wären. Was Millonen andere erfolgreich machen, würde auch mir nützen.

Feministin zu sein ist einfach nur logisch. Man muss die Gesetze und sozialen Strukturen zu seinem eigenen Vorteil nutzen.

Somit kann man keiner Frau trauen. Wie will man Typ a.) von Typ c.) unterscheiden? Es ist nur logisch für Frauen, wenn sie ihre guten Karten (Sonderrechte) ausspielen. Man kann ihnen noch nicht einmal einen Vorwurf machen.

Wenn ich hier so lese, dann kommt es mir so vor, als gäbe es Typ c.) gar nicht und nur Typ b.) sei der Feind und Typ a.) der Freund.

Schon mal was von Tarnen und Täuschen gehört?

Der eigentliche Feind ist Typ c.), nicht Typ b.).


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