Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Zum Thema Religion

Imageberater, Friday, 13.08.2010, 09:23 (vor 5631 Tagen) @ Misogyn

Ok, es ist besser, religiöse, z.B. auch katholische Werte zu haben als gar keine, denn ohne jegliche moralische Wertvorstellungen in einer Gesellschaft mit solchen Moralvorstellungen eckt man zwangsläufig an.

Es ist aber sinnvoller, sich über Sinn und Zweck dieser Werte Gedanken zu machen. Dann braucht es keinen Gott mehr, denn man erkennt von ganz allein, warum gewisse Regeln gelten und gelten müssen. Man hält sie ein, selbst wenn ein Gott daher kommen und das Gegenteil fordern sollte.

Die Vorstellung eines Gottes ist m.E. ein Relikt aus frühesten Kinder-, Säuglingstagen, ein übrig gebliebenes psychisches Hilfskonstrukt, wenn man so möchte, irgendwann sollte man erwachsen genug sein, ohne so was auszukommen.

Wenn man nie so erwachsen wird, ist es aber sinnvoll, das Hilfskonstrukt beizubehalten, siehe erster Absatz.

Der (neue Gott?) Feminismus hat den Frauen gesagt, dass moralische Bedenken Männern gegenüber völlig unangebracht sind.

Und da man offenbar nicht bereit ist, sich selber Gedanken über das Hier und Jetzt und das Warum etc. zu machen, folgt man eben den Geboten des neuen Gottes.

Das dritte der drei Ks ist heute ein F.

Sie ändern sich ja nicht wirklich, die Mädels, alles Schall und Rauch. :)

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