Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Also wenn schon ...

Ekki, Friday, 13.08.2010, 12:40 (vor 5631 Tagen) @ ajk

Widerspruch:

Wirklich tragend sind die Werte des Humanismus
(nicht[/u] gleichzusetzen mit dem Atheismus - aber das wäre

ein

Thema für einen eigenen Thread).


Frag dich woher der Humanismus kommt.

Aus dem Kampf gegen religiöse Bevormundung, gegen Massenschlächterei und Inquisition.

Frage Dich warum der Westen den
Humanismus hat, warum Islamische Länder das nicht kennen.

Weil sie noch viel religiöser sind als der Westen.

Frage Dich warum
Chinesen Humanismus nicht kennen,

China ist eine viel ältere Kultur als das Christentum - und erst recht als der Humanismus. Wie man nun zu dieser Kultur steht, darüber könnte man ein eigenes Forum aufmachen.

Frage Dich warum Inder eine ganz andere
Vorstellung von Humanismus haben.

Wer sind "Inder" (in religiöser Hinsicht)? Was ihre Wertvorstellungen?

Die Werte der Religion müssen sich daran messen lassen, ob sie mit
denjenigen des Humanismus übereinstimmen - und nicht etwa
umgekehrt
[/u], wie dies Papst Benedikt XVI. postuliert.


Es ist genau umgekehrt. Der Humanismus muss sich messen lassen mit 2500
Jahre Zivilisation.

Okay, ein Grunddissenz - s. meine erste Erwiderung oben.

Jegliches religiöse Missionsbestreben (und alle sich daraus

ergebenden

Folgen) ist unvereinbar mit den Werten des Humanismus.[/b]


Das ist falsch wenn das religiöse Missionsbestreben zu Humanismus führt.

Humanismus ist religiös indifferent - er ist keine Religion.

Aber er sollte es werden, denn nur eine Weltanschauung, die auch einen über den Tod hinausweisenden Lebenssinn kennt, kann mit den heute dominierenden Religionen konkurrieren.

S. hier:

http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=140451

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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