Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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AW: Diskriminierung bezieht sich auf

TMerten, Monday, 28.06.2010, 12:41 (vor 5676 Tagen) @ Michael Baleanu

Wer sich als Justiz- oder Juristenversteher verkaufen möchte, der will
lediglich den Geldbeutel der Juristen schonen, denn nur ein Vater ohne
Sorgerecht, wird für seine Kinder viel kämpfen und die Anwaltschaft mit
Geld versorgen.

Vielleicht wird dabei dem einen oder anderen klar, dass der
Radikal-Feminismus dadurch zum nützlichen Idioten der geschäftstüchtigen
Scheidungsindustrie mutiert ist.

Genau! So schließt sich der (Wirtschafts-)Kreislauf der Scheidungsindustrie wieder! Leider ist das für unsere Kinder kein Kreis, sondern ein Bermuda-Dreieck, in dem sie ungewollt untergehen. Mit diesem Wissen handelt jede Regierung verantwortungslos und müsste sofort ihres Amtes enthoben werden.

Was gibt es für Lösungen: z. B. Festlegung einer Quote für Anwälte! Die "Anwalts-/Juristendichte" ist in Deutschland exorbitant hoch und lähmt faktisch jeden Fortschritt und gesellschaftliche Entwicklung. Pro 2000 Einwohner würde ich sagen, reicht ein Anwalt. Bei Richtern sollte man noch gründlicher "ausmisten". Die sollten besonders kontrolliert werden, da hat sich was "breitgemacht", was mit nicht mal mehr mit demokratischen Mitteln zu beseitigen ist.


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