Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT: Frederick Forsyth: Aufruf an die Deutschen

Gast_bb, Friday, 18.06.2010, 13:50 (vor 5685 Tagen) @ Zeitgenosse

Dann mach doch mal einen Vorschlag, wie damit umgegangen werden soll.

Es handelt sich bei Holocaustleugnern nicht einfach um eine Meinungsverschiedenheit, die durch Argumente entschieden werden könnte. Darüber hinaus ist diese Leugnung mit einer Absicht verbunden. Das weißt du auch sehr genau. Die Meinungsfreiheit, die du forderst - und suggerierst, ich würde gegen sie sein - setzt bestimmte Ansprüche voraus, wie z.B. die Bahuptungen an den Fakten zu prüfen und die eigene Meinung ggF zu korrigieren. Das ist bei Holocaustleugnern nicht gegeben. Ebenso wenig wie bei denen, die Versuchen, andere ungerechtfertigterweise mit dem Antisemitismusurteil zu erschlagen (siehe E.H. etc.). Das Problem ist, dass letzteres weniger kritisch beurteilt wird, nicht anders herum.


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