Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vulgärfeministische Klischees

Roslin, Friday, 09.04.2010, 22:48 (vor 5746 Tagen) @ Noch leiser
bearbeitet von Roslin, Friday, 09.04.2010, 22:56

.... die das Wichtigste gern weglassen oder leugnen:
dass die Lebensumstände eben nicht gleich sind, sondern für Frauen und
Männer nach wie vor gesellschaftlich festgeschrieben.

"Gesellschaftlich festgeschrieben".

Aha.

Wer schreibt was "gesellschaftlich" fest?

Könnten Sie das ein wenig erläutern?

Und wo bitte leugne ich denn, dass die Lebensumstände für Männer und Frauen unterschiedlich sind, im Schnitt?

Das kann schon deshalb nicht sein, weil ich nicht müde werde, zu betonen, dass Männer und Frauen im Schnitt nicht das Gleiche wollen, unterschiedliche Vorstellungen vom guten Leben haben usw.

Folge: UNTERSCHIEDLICHE LEBENSUMSTÄNDE

Nur sind unterschiedliche Lebensumstände für sich genommen noch kein Anzeichen für fremdbestimmte Diskriminierung.
Sie können ganz einfach Ausdruck unterschiedlichen Wollens sein, das sich in Freiheit äußert.

Auf das übliche, diffamierende argumentfreie Geschwalle, das den Rest Ihres Beitrages ausmacht, werde ich nicht weiter eingehen.

Dafür haben Sie sicher Verständnis, als Empathin.


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