Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vulgärfeministische Klischees

Z, Friday, 09.04.2010, 02:56 (vor 5747 Tagen) @ feministische Propaganda-Maschine

Neinnein...das geht völlig an der Realität vorbei und existiert nur in den
Köpfen von lesbo-stalinistischem Femanzen-Abschaum. Wie kommst du dazu
diese verstaubte Lüge nochmal auszugraben? Kindererziehung wirkt sich
niemals nicht, unter keinen Umständen (!) auf das Berufsleben aus.

Ich vermute, du beziehst dich auf den Artikel in der Welt mit dem Titel "Mütter bleiben trotz Krippenausbaus zu Hause" vom Dezember letzten Jahres. Du hast wahrscheinlich recht, dort heisst es: "Eine aktuelle Studie zeigt, dass durch zusätzliche Krippen die Zahl der berufstätigen Mütter nicht erhöht wird. In nur fünf Prozent der Familien, so prognostizieren die Forscher, wird die Mutter, deren Kind einen Krippenplatz bekommt, diesen tatsächlich in Anspruch nehmen und arbeiten gehen."

Ich frage mich wie man diese klitzekleine Tatsache "vergessen", mal
so kurz unter den Tisch fallen lassen kann? Und alles mit der Unfähigkeit
des von Natur aus begrenzten Weibes begründen will?

Hast du eigentlich überhaupt den vorangehenden Strang gelesen ? Dann müsstest du gesehen haben, dass diese Diskussion durch die trotz Nachfragen nicht belegte Unterstellung von "aufrechter" zustande kam, die Wirtschaftskrise mit der Unfähigkeit der von Natur aus begrenzten Männer begründen zu wollen.

Ja, ich stimme dir zu, wenn viele Beiträge hier nicht vor Paranoia und
Roslin'schem Sexismus triefen würden, müsste man sich nicht schämen sich
auch für Männerrechte zu interessieren und einzusetzen.

Du kannst dich ja jetzt für den Sexismus von "aufrechter" schämen, und konsequenterweise dein feministisches Engagement einstellen. Roslin, der nun wirklich gute Argumente hat, des Sexismus zu beschuldigen, ist nun wirklich ... erbärmlich.

> Wenn man einem Drittel der Väter jede Möglichkeit nimmt für das Kind zu

sorgen, bzw. wenn diese Entscheidung nur in der Hand der Mutter liegt, muss
man sich nicht wundern, dass Kindererziehung immer noch fast ausschließlich
Frauensache ist.

Woran man die ganze Verlogenheit der staatlichen Familienpolitik sieht, die Männer nur dann in der Väterrolle sehen will, solange ein Kind ein Karrierehemmnis für Frauen darstellt und sie mit allen Mitteln von Kindern fernhält, wenn Kinder nach Scheidungen/Trennungen ein nützliches und einträgliches Machtinstrument für Frauen darstellen. Noch eine weitere Chance für dich, dich für deine feministischen Standpunkte zu schämen.

Das Fass "Betreuungsangebot" mache ich hier natürlich nicht auf, aber auch
das lässt sich schlecht mal so weghüsteln. Wer das unterschlägt,
argumentiert in meinen Augen böswillig und sexistisch und dem ist nicht an
gleichen Voraussetzungen gelegen.

Siehe obigen Hinweis auf den Artikel in der Welt und die dort erwähnte Studie.

Wenn sich eine ungefähre Gleichverteilung des Ausfallrisikos ergeben
würde, wäre dieser Diskriminierungsfaktor weg. Übrig bliebe dann die
Diskriminierung kinderbetreuender Eltern.

So, nur diese ? Oder vielleicht noch eine ganze Reihe weiterer Diskriminierungsfaktoren, über die du hier dezent den Mantel des Schweigens breitest, weil sie nur Männer betreffen ? Wehr-/Zivildienst, Bildungsbenachteiligung von Jungen in der Schule, Frauenquoten, bevorzugte Einstellung von Frauen, etc. ?

eure männerhassende, kapitalistische stalking-Femanze,

t.

engstirnig und voreingenommen fehlt noch.


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